Januar 2000

Captain’s Log 1999

Donnerstag, 30. Dezember 1999

So
langsam werden alle Rechnernetze abgeschaltet, um die Gefahr von Zerstörung
durch Stromausfälle bzw. -schwankungen zu minimieren. Ich weiß nicht,
ob auch mein Provider abschaltet, aber höchstwahrscheinlich werde ich
vor nächster Woche so oder so nicht zum Aktualisieren kommen, deswegen
nun von hier aus einen GUTEN RUTSCH ins neue Jahrhundert (nicht
Jahrtausend, wir wissen doch alle das dieses erst nächstes Jahr soweit
ist, oder ?)! Aus aktuellem Anlaß hier nun ein paar Prognosen zum Jahr
2000 – im Laufe des Jahres werden wir diese verifizieren (und vielleicht
sogar falsifizieren 🙂 können.

1. Wir
werden nicht ins Steinzeitalter zurückfallen

2. Ich werde mein Diplom machen

3. Das TV-Programm wird nicht besser

4. Ich werde meine Kreativität wieder mehr ausleben (nach dem Diplom
🙂

Nun –
das sollte reichen. Vielleicht noch einen guten Vorsatz zum Schluß ?
Ich halte nicht viel von guten Vorsätzen, aber es scheint ja üblich zu
sein… um der Tradition willens also… …ach nein… warum eigentlich
? Es macht keinen Sinn, Traditionen zum Selbstzweck entarten zu lassen.
Traditionen sind etwas schönes, wenn sie entstehen, weil Kontinuität
gefragt ist, deswegen sollten sich Traditionen stets selbst erneuern und
dadurch bestätigen. Ich glaube, auf den zweiten Blick (oder Gedanken)
steckt in dem vorherigen Satz _kein_ Widerspruch. 🙂 

Bis
bald!

Mittwoch,
29. Dezember 1999

Und
schon ist wieder Normalität eingekehrt…

Samstag,
25. Dezember 1999 – Weihnachten

13:00
– Na, reich beschenkt worden ? Während gestern schön ruhig war und mit
der sogenannten Familiennotbesetzung verbracht wurde, werden  heute
die Verwandten beglückt werden – und nicht nur die eigenen 🙂 Und zu
diesem Zweck werde ich davon insgesamt ca. 2 Stunden im Auto verbringen.
Naja… einmal im Jahr. Ach übrigens: T minus 1.

Samstag,
24. Dezember 1999 – Heiligabend

00:41
–  So, nun kann’s losgehen. Weihnachtsgeschenke unter Dach und Fach, Mißverständnisse
größtenteils ausgeräumt und den obligatorischen Baum üppig geschmückt.
Nur noch ein paar Stunden schlafen… ach ja, und morgen früh noch
schnell Pappteller und Pappbecher besorgen – für meine
Geburtstagsfeier, die ja nur noch zwei Tage entfernt ist. Frohes Fest,
allen die dies hier lesen – von mindestens einem weiß ich jetzt :-).

Sonntag,
12. Dezember 1999 – 3. Advent

Weihnachten
nähert sich… und ich hab‘ noch keine Geschenke. Oje. Während ich
letztes Jahr noch jammerte, vor lauter Streß (Aktionen mit Kirchenmusik
etc., die natürlich um die Weihnachtszeit besonders häufig
auftreten… naja und noch einige andere Aktionen *grins*) nicht
besinnlich zu werden, muß ich im Vergleich mit diesem Jahr sagen, daß
ich letztes Jahr noch wesentlich besinnlicher als dieses Jahr war bzw.
bin. (War dieser Satz verständlich ? Hmm… Es ist immerhin 2:20 mitten
in der Nacht, ich schaue gerade die WDR Computernacht [23:45 – 6:15] und
bin nicht mehr ganz so wach.). Es ist so eine Sache mit der
Besinnlichkeit: Natürlich versuche ich mir jedes Jahr, die Gründe für
unsere Weihnachtsfeier aufs Neue ins Gedächtnis zu rufen. Normalerweise
reicht dies in Zusammenhang mit dem entsprechenden Ambiente auch, um
dann besinnlich zu werden. Aber dieses Jahr… Vielleicht ist es auch
so, daß es jedes Jahr schwerer wird, beim zunehmenden Lebenstempo
(sowohl dem Persönlichen, als auch dem Allgemeinen auf der Welt)
innezuhalten. Innehalten. Laßt uns innehalten und Dinge bewußt langsam
tun. Schalten wir einfach mal MTV und VIVA aus, die uns mit ihrer immer
größer werdenen Schnitt-per-Minute-Frequenz nervös machen. Ein Tribut
der Langsamkeit. Mehr dazu übrigens nächstes Jahr auf dem Offenen
Kanal Frankfurt/Offenbach, auf dem wir dazu ein Feature machen werden.
Übrigens: Langsam heißt nicht notwendigerweise langweilig! Und schnell heißt vor
allem nicht automatisch kurzweilig… … …

Montag,
6. Dezember 1999 – Nikolausabend

Wie
schnell ein Jahr vergeht… und wie viele Beziehungen in einem Jahr
ihren Status ändern können. Schade eigentlich… das einzig Beständige
scheint der Wandel zu sein. Trotzdem einen Gruß von mir… wer damit
gemeint ist, wird es wissen!

Sonntag,
5. Dezember 1999 – 2. Advent

Advent,
Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann
vier. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast Du Weihnachten
verpennt [Anonymus]

Dienstag,
16. November 1999

Heute
war eine Windows-2000 Vorführung in der Uni. Dummerweise wurde sie von
einem Marketing-Menschen und keinem Produktspezialisten geleitet – bei
vielen tiefergehenden Fragen mußte dieser Mensch leider passen. Es hat
sich jedoch gelohnt, da im Anschluß eine deutsche Betaversion (RC2) von
und ein Buch zu Windows-2000 verteilt wurde. Ach ja, ich bin fast vollständig
wieder gesundet… nur  noch ein bisschen Schnupfen und seit heute
morgen ein Ziehen in meiner Schulter… oh jeh… ich werde alt… ein
Zipperlein jagt das nächste… 🙂

Samstag,
6. November 1999

Irgendwas
hat mich erwischt – ich bin krank! Mit dabei die allseits beliebten
Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und so weiter. Bitte eine Runde
Mitleid für mich!

Sonntag,
17. Oktober 1999

Morgen
geht das Wintersemester 1999/2000 los, welches höchstwahrscheinlich
mein vorletztes wird. Ich bin die letzten Tage heftigst am Lernen für
meine Betriebssysteme & Verteilte Systeme Prüfung. Sehr viel Stoff,
sehr wenig Zeit… immer das gleiche 🙂 … Ach ja, von Mittwoch bis
Freitag war Erstsemester-Einführungswoche… das war richtig witzig.
Ein wenig seltsam ist allerdings schon, wenn man im vorneherein weiß,
daß von all diesen 229 eingeschriebenen Leuten wahrscheinlich nur rund
10%, also 22.9 ihr Diplom in Frankfurt machen werden. Was mit den
restlichen 90% passiert ? Nun, die wechseln den Studiengang, wechseln
auf die FH, werden von Firmen abgeworben oder haben sich ein Studium
doch ganz anders vorgestellt.

Mittwoch,
29. September 1999

Wenig
Zeit für Updates – ich hab’s ja geahnt… In der Zwischenzeit ist Willi
Millowitsch gestorben… damit der vierte Schauspieler, den ich mochte,
in diesem Jahr – hoffentlich der letzte. Und noch was zum vierten Mal in
diesem Jahr – ein Erdbeben. Ich denke an all die
toten/obdachlosen/kranken/verletzten Menschen und bin wieder mal
ziemlich froh, nicht in einem gefährdeten Gebiet zu leben. Dagegen ist es wirklich Peanuts (sic!) zu vermelden, daß die Benzinpreise
unglaublich angestiegen sind. Und die RAM-Preise. Und überhaupt – es
ist Herbst geworden. Ich mag den Herbst nicht. Es regnet…

Sonntag,
29. August 1999

Zurück
aus München… sehr beeindruckend – München, das Weltstädtchen! Ich
habe jede Mange Plätze, Kirchen und Museen besichtigt, z.B. das
Deutsche Museum, das Siemens-Museum und das BMW-Museum… wobei ich den
BMW-Pavillon mitten in München beeindruckender fand. Ach ja, mehrere
richtige Brotzeiten habe ich natürlich auch gemacht… jetzt wird’s mal
wieder Zeit, ein paar Kilo abzunehmen… summa summarum: München ist
eine Reise wert! Back to work…

Mittwoch,
25. August 1999

Georg
Thomalla ist tot. Der symphatische Komiker & Schauspieler ( „Das
Spukschloß im Spessart“ – mit Lilo Pulver ) starb im Alter von 84
Jahren an einer Lungenentzündung. Hmm… wird das hier eine
Nachruftabelle für Schauspieler oder ist es Zufall, daß in diesem Jahr
schon drei berühmte verstorben sind ?

Heute
abend nehme ich den ICE nach München um den letzten Kurzurlaub in
diesem Jahr zu genießen.

Donnerstag,
19. August 1999

Ein
viertägiger Kurzurlaub führte mich an den Bodensee. Ein sehr nettes
Fleckchen Erde. Besonders schön finde ich das schwäbische Bayrisch…
oder ist es bayrisches Schwäbisch ? In Wangen hats 16 Brunnen. Einer
davon ist der sogenannte Sprichwortbrunnen. z.B. „Num mäh is koi Sünd,
rum reche scho“. Ach ja… ich habe 3 Kilo zugenommen… in 4
Tagen… Käsespätzle sei Dank… 🙂

Mittwoch,
11. August 1999

Heute
war Sonnenfinsternis! Ich bin in Frankfurt geblieben, was sich als
Fehler herausstellte, da außer einem etwas gespenstisch anmutenden Dämmerlicht
nichts passierte. Merkbar war allerdings, wie kalt es geworden ist, als
der Mond sich vor die Sonne schob. Jetzt kann ich wirklich daran
glauben, daß es so etwas wie eine Eiszeit mal gegeben hat… und wohl
auch demnächst (naja… ein paar Millionen Jahre noch) wieder geben
wird.

Montag,
26. Juli 1999

Seit
heute habe ich eine Diplomarbeit (ächz… 🙂 … damit wird das
ChordPro II-Projekt mal wieder auf unbestimmte Zeit verschoben… ob ich
es wohl jemals fertigstellen werde ???

Samstag,
24. Juli 1999

Letzte
Woche habe ich mir den C64-Emulator besorgt. CCS64 – Version 2.0
– läuft hervorragend unter Windows 2000 mit DirectDraw und DirectSound.
Die Emulation des Commodore C64 läßt sich mittlerweile als 99.9%
bezeichnen. Umwerfend ist, wie trotz der schlechten Graphik (fand ich
die wirklich mal gut ?) der Spielspaß der alten Hits immer noch
ungebrochen ist. Aber es ist wohl vielmehr so, daß gerade wegen der
technischen Einschränkungen der Wert auf eine gute Geschichte und ihre
detailverliebte Umsetzung gelegt wurde. Also ich ziehe z.B. eine Runde
Fort Apocalypse jedem PC-3D-Shooter vor!

Außerdem
erinnert mich das C64 spielen an meine Jugend… Schnüff…

Donnerstag,
22. Juli 1999

Ich
habe eine neue CD: „Love among the ruined“ von der (leider
ziemlich unbekannten) Gruppe Psyche. Sehr schön düstere
Wave-Musik.

Mittwoch,
21. Juli 1999

Aus
der Rubrik „Überflüssiger Luxus“:

Heute habe ich mein drei Jahre altes und ziemlich betagtes (ich glaube,
alle diese Geräte haben eine Halbwertszeit von 1,5 Jahren…) Nokia
PT11 gegen ein hyperaktuelles Siemens S25 ausgetauscht. Die wichtigsten
Features sind von der Nokia 61xx-Serie abgeschaut worden und einige neue
sind hinzugekommen. Ein wirklich feines Spielzeug! 🙂

Heute
war ich übrigens schon wieder im Schwimmbad… und bin mindestens zehn
Mal diese Waaaaahnsinnsrutsche heruntergerutscht.

Mittwoch,
14. Juli 1999

Heute
war ich ganz spontan im Schwimmbad… Schön wars.

Sonnatg
11. Juli 1999

Dieses
Wochenende habe ich mal wieder damit verbracht, Linux zu installieren.
Meine ersten Erfahrungen mit Linux habe ich 1993 mit Kernel 0.98 (oder
so ähnlich) gemacht. Damals war das alles noch nicht ganz so
komfortabel wie heute. Bei Kernel 1.2 habe ich dann wieder mal
geschaut… und zwei Jahre später, jetzt mit Kernel 2.2 und
Entwicklungen wie GNOME und KDE ist es wirklich gut benutzbar. Eine sehr
schöne Kombination zum objektorientierten Programmieren ist übrigens
Python mit den GTK und GNOME Bindungen. Mit sehr wenig Aufwand kann man
damit komplette Appliktionen erstellen – siehe z.B. Gnumeric!

Mittwoch,
30.
Juni 1999

Es ist
vollbracht! Nach nunmehr über sechs Wochen mit 6-8 Stunden
Programmierung pro Tag haben wir unser Python & Tk Projekt miniPOINT
mit einer erfolgreichen Präsentation (kein einziger Absturz!)
abgeschlossen. Nun werde ich mich wieder um sträflich vernachlässigte
Dingen (?) kümmern. Z.B. werde ich mein Gitarren-Hilfsprogramm ChordPro
II in Python schreiben. Aber ganz sicher nicht mit 8 Stunden Arbeit pro
Tag! 🙂

Ach
ja, Boris Becker hat heute das letzte (wirklich!) Spiel seiner Karriere
gemacht. Von nun an wird er nur noch Nutella essen und sich um seine
Familie kümmern. Schade eigentlich.

Sonntag,
20.
Juni 1999

Vorhin
bin ich von meinem alljährlichen Freitagsgruppenwochenende zurückgekommen.
Die Freitagsgruppe ist eine (mehr oder minder 🙂 kirchliche
Jugendgruppe, die schon seit über 10 Jahren besteht (ja, sehr
jugendlich sind wir alle nicht mehr.. mittlerweile sind wir zwischen 20
und 27). Jedes Jahr fahren wir auf ein Spiel, Sport- und andere Exzesse-
Wochenende. Dieses Jahr waren wir im Ferienwohnheim Mauloff / Weilrod.
Und wie immer war es richtig klasse! Zwei Tage kein Alltag, keine Uni,
kein Computer – einfach nur Spaß… 

Mittwoch,
16.
Juni 1999

DeForest
„Pille“ Kelly ist tot. Der symphatische Schauspieler der
originalen Raumschiff-Enterprise-Crew ist heute im Alter von 79 Jahren
auch von der irdischen Bühne abgetreten. Das Triumvirat
Kirk-Spock-McCoy hat in vielen Folgen der Serie für witzige Einlagen
gesorgt.

Samstag,
12.
Juni 1999

Gestern
war ich auf dem Marius-Müller-Westernhagen Konzert im Frankfurter
Waldstation. Die Musik von Marius kenne ich schon seit über 10 Jahren
und diese Tour wird wohl seine Abschiedstour sein. Obwohl ich eigentlich
mehr auf andere Musik stehe war es einfach großartig! Der Sound war gut
( nicht zu laut!!! ), die Performance prima, die Stimmung der Wahnsinn
und mit dem Wetter hatten wir auch Glück. Dankenswerterweise hat er
neben vielen neuen ( die ich nicht so gut kenne ) auch ältere gespielt:
„Die Sonne so rot“, „Kein Gefühl“, „Es geht
mir gut“, „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ (!! das
war mein persönlicher Konzert-Höhepunkt ) um nur einige zu nennen. Schön
war auch, daß er nicht nur einfach die Titel heruntergespielt hat,
sondern zwischendurch immer mal ein paar Faxen gemacht hat (wie zum
Beispiel bei „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“, wo er die
Kinderliedmelodie des Titels verulkt hat ) oder mit den Musikern gejammt
hat. Zum krönenden Abschluß gab es übrigens noch „Freiheit“
und „Johnny Walker“. Insgesamt ein wirklich fantastisches
Konzert, auch für nicht hard-core Fans von Marius. Danke an Anette für
dieses schöne Geburtstagsgeschenk.

Mittowch,
9.
Juni 1999

Heute
gab es in N3 ein Konzert von Trio zu sehen, welches irgendwann Anfang
der 80er stattgefunden hat. Das war klasse: Da stehen drei Jungs mit
einer Gitarre, einem Schlagzeug, einer Orgel, einem Schirm und einem
Megaphon auf der Bühne und präsentieren „dynamische
Inkompetenz“ ( Zitat Stefan Remmler )… aber wirklich symphatisch!
Das hat mehr Laune gemacht als so manche aktuelle Musik. Zur gleichen
Zeit gab es in VOX übirigens „Brust oder Keule“ mit dem französischen
Ausnahmekomiker Louie des Funes – das hab ich zwar schon zehnmal
gesehen, es ist aber immer wieder klasse. Einer der wenigen wirklich Großen
des Slapsticks.

Dienstag,1.
Juni 1999

Heute
kamen mir auf dem Weg von Hanau nach Frankfurt ca. 1000 (!) Inline-skater
entgegen. Sehr beeindruckend – die treffen sich wohl jeden Dienstag und
fahren ein bißchen spazieren.

Sonntag
29. Mai 1999

Es ist
heiß! Und während alle anderen sich in der Sonne braten lassen, sitze
ich am Rechner und programmiere… Sehr unentspannt! Aber von Zeit zu
Zeit muß man eben mal richtig reinklotzen fürs Studium. Ich arbeite
mich gerade in Python (objektorientierte, sehr mächtige Skriptsprache)
und Tcl/Tk (GUI-System) ein. Wirklich interessant. Jeder, der ernsthaft
programmiert, sollte sich mal mit Python beschäftigen: www.python.org

Mittwoch,
26. Mai 1999

Horst
Frank ist tot! Der charismatische Theater- und Filmschauspieler fühlte
sich vor allem in der Rolle des Bösewichts zu Hause. Er spielte zum
Beispiel in der bekannten (Kinder-)Serie „Timm Thaler – der Junge
der sein Lachen verkaufte“ mit. Ein weiterer der großen deutschen
Schauspieler. Möge er in Frieden ruhen.

Dienstag,
18. Mai 1999

Wow!
Erst ein Tag vorbei und schon ein neuer Eintrag. Heute habe ich den
Rechner meiner Nachbarin ( „Er stürzt dauernd ab, woran liegt das
?“ ) anschauen müssen… Ich hasse es, an Rechnern von anderen
Leuten rumzudoktoren. Das gute Stück war völlig verkonfiguriert, jede
Menge Schwachsinnsprogramme installiert, nur noch 8 MB Plattenplatz frei
und jede Aktion, die mit Internet zu tun hat ergibt „page fault in
wininet.dll“. Das macht Laune. Bei solchen Sachen hilft eigentlich
nur: Alles löschen und neu installieren. Aber das will ICH NICHT
machen!!!

Ach ja
– als ich mir heute diese Seiten auf einem MAC mit Netscape Navigator
angesehen habe, fiel mir auf, daß die Umlaute nicht korrekt übersetzt
sind ( z.B. ä wird in HTML zu &auml ) – warum macht Frontpage das
nicht ?

Montag,
17. Mai 1999

Heute
habe ich dieses Logbuch gestartet. Mal sehen, wie oft ich dazu kommen
werde, es zu aktualisieren.

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