Januar 2001

Captain’s Log 2000

Sonntag,
31. Dezember 2000

Wie
schnell ein Jahr vergeht.

Dies
ist der letzte Eintrag im 2000’er Logbuch… Aber dies ist erst der
Anfang!

Einen
guten Rutsch in’s neue Jahrtausend!

Mittwoch,
27. Dezember 2000, 01:55

So
– nun hätten wir den Geburtstag auch hinter uns. Es gibt übrigens
wenig schöneres, als einen Kreis lieber Freunde um sich zu scharen und
den Tag  – den Augenblick gar – zu zelebrieren. Danke an alle die
da waren! (Für die anderen: Ihr habt was verpaßt! 🙂

Es
gibt gerade (wieder einmal) „2001 – Odyssee im Weltraum“ –
eine der wenigen gelungenen Verfilmungen eines Science-Fiction-Buchs.

Dienstag,
26. Dezember 2000, 00:52

Habe
soeben James Cameron’s Titanic im Fernsehen gesehen… puuuh… nicht
gerade leicht verdaulicher Stoff… ein bisschen zu schwermütig für
meinen Geschmack. Und vielleicht auch nicht die günstigste Art, in
seinen eigenen Geburtstag zu feiern 🙂

T-1
… and counting …

Sonntag,
24. Dezember 2000

Frohe,
besinnliche und gesegnete Weihnachten!

Freitag,
15. Dezember 2000

Das
Austauschgerät ist da… zwar nicht ganz ohne defekte Pixel im Sucher,
aber doch mit ziemlich wenigen – damit kann ich leben. Jetzt kann’s
losgehen… aber… was soll ich eigentlich filmen ? Ideen ?

Wenn
man sich nicht entscheiden kann… eigentlich wollte ich die schon längst
fällige Renovierung meines Rechners ja auf’s Frühjahr verschieben…
aber jetzt kam ein ziemlich vielversprechendes Mainboard für Dual Intel
FCPGA-Cpu’s auf den Markt… www.abit.nl
… mmmh…

Donnerstag,
14. Dezember 2000

Die
Qualitätskontrolle hat mal wieder zugeschlagen *stöhn* Jede Menge
defekte Pixel im Sucher… 🙁 Also zurück marsch marsch und frohes
Warten auf’s Austauschgerät.

Nach
Microsoft den mutierenden Pinguinen bekommt jetzt auch Apple
Angst vor dem Verlust seiner Identität.
Linux kommt – langsam, aber gewaltig.

Mittwoch,
13. Dezember 2000

Wir
haben’s getan! Nein, nicht was ihr denkt… lediglich den Kauf des
folgenden Gegenstandes:

Canon XM-1

Dienstag,
12. Dezember 2000

Es
ist schon verblüffend, wie man Lieder mit Ereignissen und damit auch
Personen verbindet…

„Passing by a
cemetery

I think of all the little hopes and dreams

That lie lifeless and unfilled beneath the soil

I see an old man fingering his perishing flesh

He tells himself he was a good man and did good things

Amused and confused by life’s little ironies

He swallows his bottle of distilled damnation…“

The The – „Perfect – aus „Soul Mining“,
1983.

 

Sonntag,
10. Dezember 2000 – 2. Advent

Diese
Woche war ich mit Microsoft PowerPoint zu Gange, da ich Folien für den
AG-Vortrag (nächsten Mittwoch) über meine Diplomarbeit gebastelt habe.
PowerPoint ist das beste Programm aus der Office-Suite… wie ich kürzlich
erfahren habe, ist es auch größtenteils eingekaufte Technologie.
Leider existieren nicht genügend Import- und Export-Filter… das ist
eben das Problem bei proprietärer (will sagen: nicht offener)
Software.

Ich
war heute im Kino. Woody Allen’s „Schmal Spur Ganoven“ – ein
netter und lustiger Film, völlig ohne Spezialeffekte oder waghalsige
Kameraführung. Hat mir sehr gut gefallen. Angucken!

Nebenbei
bemerkt: Wenn man bei google nach
mir sucht, findet man mich auf Platz 1 der Ergebnisse… weiß‘ auch
nicht, wie ich zu der Ehre komme… insbesondere, da ich mich bei der
Domainregistrierung seinerzeit geweigert habe, mich bei Suchmaschinen
eintragen zu lassen.

Einen schönen 2. Advent euch allen da draußen und drinnen!

Dienstag,
5. Dezember 2000

Erziehungswissenschaft
in Magdeburg! Das ist es… denn dort sind solche
Hausarbeiten
möglich!

Aus
unserer Reihe „Inspirationen aus Kunst und Kultur
sehen sie heute:

Salvador
Dali
La
persistance de la mémorie
„, 1931

Montag,
4. Dezember 2000

Keine
Lust auf Internet Explorer ?

Netscape 4.7 ist instabil und stürzt ständig ab ?

Netscape 6 ist viel zu dick und lahm ?

Hier kommt die Lösung: K-Meleon.
Klein, schnell und standardkonform!

Sonntag,
3. Dezember 2000 – 1. Advent

Besinnlichkeit:

Man kann sie nicht rufen, man kann sie nicht erzeugen, sie ist einfach
da. Oder auch nicht. Besinnlichkeit beginnt im Kopf. Es hängt zusammen
mit Glauben… Demut… und vor allem mit Liebe! Wenn man jemanden
liebt, darf man nicht vergessen, es ihm zu sagen. Lieber zu oft als zu
selten.

Einen
gesegneten und besinnlichen 1. Advent!

Donnerstag,
30. November 2000 – 0:04

Ich
komme gerade vom A-HA Konzert zurück. Es war prima! Wir hatten Plätze
im 1. Rang ganz links relativ nahe an der Bühne. Tolle Sicht, toller
Sound, gute Band. Es wurde ein Mix aus alten und neuen Liedern gespielt,
wobei der Anteil an älteren Liedern leicht überwog…
dankenswerterweise. Morten hat sehr gut gesungen – seine Stimme war top
in Form, auch bei den schweren Passagen. Probleme hatte er nur mit dem Text
einiger älterer Songs (Zum Auditorium: „I guess, you should do
that :-)“ – und das obwohl er sich einige Texte auf den Bühnenboden
geklebt hatte. Mit seinem In-Ear-Monitoring System kam er auch nicht
ganz zurecht… es saß wohl ziemlich locker und er mußte es oft wieder
festdrücken. Der absolute Konzerthöhepunkt wurde übrigens bei der
88’er Nummer „Living Daylights“ erreicht… ironischerweise
ausgerechnet bei dem Lied, mit dem A-HA seinerzeit nicht sehr glücklich
waren, da sie sich mit dem Komponisten John Barry (der übrigens für
den Großteil aller James-Bond-Soundtracks verantwortlich ist) nicht
vertrugen und mit dem Endprodukt ziemlich unzufrieden waren. Weitere
persönliche Höhepunkten waren vor allem „Manhatten Skyline“
(auf Scoundrel Days, 1986) und natürlich die Hits des 1985er
Erstlingswerkes Hunting High and Low: „The Sun always shines
on T.V.“ bzw. „Take on Me“, welches dann auch den Abschluß
der Zugabe bildete. Den Anfang der Zugabe bildete übrigens ein für
A-HA sehr wichtiges Lied, da dieses ihr Comeback möglich gemacht hat:
„Summer moved on“. Ach ja… das beste am Konzert habe ich
vergessen… die Lautstärke! Ich konnte seit langer Zeit mal wieder ein
Konzert ohne Gehörschutz genießen… fantastisch!

Ach
ja… für die Musiker unter uns… folgende Instrumente konnte ich
erkennen:

Waldorf
Microwave Keyboard

Masterkeyboard mit 2 x E4 Emulator

Clavia Nordlead 2

Yamaha AN1X

Flügel 🙂

Gitarren 🙂

Irgendeine Zugriegelorgel 🙂

Mittwoch,
29. November 2000 – 0:45

Das
virtuelle Studio ist
da – und ich bin beeindruckt!

Heute
abend gehen wir zu A-HA.

Dienstag,
28. November 2000 – 7:45

Guten
Morgen! Und da soll man noch sagen, Studenten wären Nachtschwärmer
oder würden bis Mittags schlafen… ts… ts… ts…

Vorgestern
war ich auf dem Weihnachtsmarkt. Man sollte das ja eigentlich
boykottieren – jedes Jahr fängt es früher an… die Weihnachtsdeko auf
unseren Straßen hängt schon seit Mitte November… und in den Supermärkten
gibt’s die Nikoläuse wohl bald das ganz Jahr über… das finde ich
nicht gut.

Auf
dem Weihnachtsmarkt kam mir Rudolf Scharping, Bundesminister für
Verteidigung seit 1998, mit seiner neuen Freundin entgegen. Ich habe
kurzzeitig überlegt, ob ich salutieren soll… aber als
Kriegsdienstverweigerer hätte ich ihm höchstens anbieten können, mal
für ihn einzukaufen oder seine Wohnung zu putzen… 🙂

Samstag,
19. November 2000 – 2:10

Ups…
das letzte Update ist schon wieder über zwei Wochen her… die Zeit
geht einfach zu schnell vorbei, wenn man älter wird… und außerdem
vor lauter Arbeit zu nicht mehr viel anderem kommt. Apropos zu nichts
kommen… ich komme gerade von einer guten Party zurück. Was macht eine
Party gut ? Schwierig zu sagen – vor allem, weil sich die Wahrnehmung
einer solchen mit den Jahren ändert. Als prä- oder auch postpupertärer
männlicher Teenager gibt es nur zwei Dinge, die eine Party gut machen:
Alkohol oder Frauen – wahlweise bzw. noch besser auch in Kombination 🙂
… Wenn man dann älter wird, ändern sich die Ansprüche (der meisten
Leute… nicht aller…) an eine gute Party. Wie auch immer… meiner
subjektiven Wahrnehmung nach war diese Party gut. Warum ? Hmmm… nur
einige Eckdaten: Gutes Essen, geistreiche (hmm… naja… 🙂 Gespräche,
Anekdoten alter Zeiten (Vorsicht! Dies ist nur in geringer Dosis
empfehlenswert), gute Musik, nette Leute, herzliches Lachen und einfach
eine gute und positive Grundstimmung.

Nach
einigem Hin- und her habe ich jetzt einen Titel für meine Diplomarbeit,
die ich im Frühjahr 2001 abgeben werde: „Softwaretechnische
Dienstgüteintegration in CORBA

Apropos
Titel… noch jemand hat einen Titel bekommen… hiermit möchte
ich meiner Freundin Sabine öffentlich gratulieren… sie hat gestern
erfolgreich ihre Disputation hinter sich gebracht und darf sich damit in
naher Zukunft (es sind noch einige bürokratische Dinge zu erledigen) Dr.
Sabine Ricker
nennen!

Natürlich
wäre das ohne meine langjährige Unterstützung nicht möglich
gewesen… *grins* … schon mal eine stolzgeschwellte Brust gesehen ?
🙂

Mittwoch,
1. November 2000

<techno-babble>
Habe heute meine ersten Gehversuche mit der CYGWIN-Umgebung
gemacht und bin, gelinde gesagt – fasziniert! Was zum Teufel
CYGWIN ist ? Es ist die Portierung der üblichen UNIX Umgebungs- und
Entwicklungstools (autoconf, automake, bash, g++, vi, etc…) auf Win32.
Es ist wirklich fantastisch, endlich eine bash auf Windows 2000 zu
haben… nie wieder ‚\‘ … 🙂 </technobabble>

Letzte
Woche kam mein bestelltes Buch an… Advanced CORBA programming with
C++
, von Michi Henning und Steve Vinoski… ein Importbuch… 123.-
(in Worten: Hundertundreiundzwanzig)… jetzt bin ich pleite…

Samstag,
28. Oktober 2000

<technobabble>
Manchmal nervt mich C++:
Da schreibt man ein harmloses:

CORBA::ORB_ptr _orb = CORBA::ORB_instance( "mico-local-orb" );



// construct and register transport module



transport_client = MAQS::QOSTransportClient::instance();



M_ClientIIOPModule* module == new M_ClientIIOPModule( _orb );



transport_client->register_module( modname, module );

 

und das Ding hängt
sich in der letzten Zeile auf… Es hat mich 5.5 (in Worten: fünfeinhalb!)
Stunden gekostet, um zu sehen, daß in Zeile 4 ein Gleichheitszeichen zu
viel steht, das Objekt also garnicht instanziiert wird… und dafür gab
es noch nicht mal eine Compilerwarnung… 🙁 </techno-babble>

Nein, ich verbringe
nicht alle meine Samstage so…

Dienstag,
17. Oktober 2000

Die
Frankfurter Buchmesse 2000 hat heute angefangen (danke für die Karten,
Michi! 🙂

Zu dem
Wirbel um die „Harry Potter“-Bücher fallen mir nur zwei Dinge
ein:

1. Die Autorin war vorher Sozialhilfeempfängerin und hat die Geschichte
für ihre Kinder geschrieben. Sie hat’s verdient.

2. Wenn dieses Buch viele Kinder zum Lesen bringt, dann finde ich das
prima, denn das Lesen ist immer noch die intensivste Art in Geschichten
einzutauchen, mal von den angenehmen Seiteneffekten wie
Verbesserung der Konzentration, des Wortschatzes, des geistigen Auges
etc. abgesehen.

18 %
aller Deutschen lesen nach der Schule kein einziges Buch mehr!

Was ist los in diesem Land… ach was…. auf dieser Welt ?

 

Ich
selbst habe mal wieder mit einem älteren Zyklus angefangen (wer hat
noch gleich gesagt: „Ein schlechtes Buch ist eines, das ich nur
einmal lese ?), dem RAMA-Zyklus von Arthur C. Clarke und Gentry Lee.
Geschichten, für die ich jede Simpsons-Folge sausen lasse…!

Die
Programmiersprache meiner Wahl hat ein Update erfahren… Python 2.0
ist da – endlich!

Apropos
Bücher… warum benötigt eigentlich ein Buch aus Amerika drei Wochen
um hierher zu gelangen ? Muß das erst geschrieben werden ? Oder wird
das mit einem Äppelrkahn hierher geschifft ? Wieviele Flugzeuge fliegen
eigentlich jeden Tag nach USA und zurück ? Hrmpfff… Vom Preis möchte
ich erst gar nicht reden.

Montag,
16. Oktober 2000

Gegendarstellung:
Es sind 151 Pokemons, nicht wie fälschlich behauptet, 125 (oder so).
Danke Kerstin 🙂

<techno-babble>
Heute habe ich spaßeshalber mal einen MICO 2.0.3 – Client auf
Memory-Leaks untersucht… 397(!), davon 99% Strings. Irgendetwas stimmt
da wohl mit der Implementierung der String_var nicht oder mit dem g++…
leider kann ich nicht auf eine aktuelle Version aufrüsten, da ich mit
nicht CORBA-konformen MICO-Erweiterungen arbeite… zum Aufspüren von
Memory-Leaks benutze ich übrigens YAMD (Yet another malloc debugger),
sehr empfehlenswert.</techno-babble>

Sonntag,
15. Oktober 2000

Hallöchen!
Ähem… ich neige dazu, dieses Log zu aktualisieren, ohne es in’s Netz
zu stellen… sorry… kommt nicht wieder vor 🙂

Samstag,
14. Oktober 2000

Die
armen Lieder der 80er… erst werden sie in hunderten von Sammlungen wie
„80s Super-Collection“, „Pop & Wave #1723b“,
„Nur hier die besten 80er Hits Volume 93“ etc. verwurstet,
dann werden sie von debilen Kindertechnoproduzenten wieder ausgegraben,
mit 4/4-Stampf, Babysynthplayback und ein paar tanzenden Blondchen
versehen und wieder mal zu Geld gemacht… und als wäre dies nicht
genug, kommt jetzt die dritte Recycling-Welle – meiner Meinung nach die
schlimmste! Heute bin ich in Südwest-3 über eine Schlagersendung
gestolpert, in der Karel Gott (ja, der mit der Biene…) das Lied
„Für immer jung“ gesungen hat… aaaaaauaaaa… es war
einfach schlimm. Alphaville würde sich im Grab herumdrehen!

Nach
langer Zeit habe ich heute mal wieder „Wetten Dass…“
gesehen. Es wettete ein siebenjähriger, daß er alle 125 (oder so)
Pokemons (ja, diese häßlichen Spielzeuge… und ich dachte schon die
Welt geht unter, als die Transformers und später die Teenage Mutant
Hero Turtles ersonnen wurden… aber schlimmer geht’s immer!)
anhand ihrer Nummer kennt, das heißt Name, Gewicht, Vor- und
Weiterentwicklung und Eigenschaftstext auswendig kann. Na Toll. Er hat
die Wette gewonnen. Da war mir sofort klar, daß dies der Wettkönig
werden muß: Kinderbonus! Nur ein Hund hätte ihn noch schlagen können,
aber was hätte der wetten sollen ? („Wuff Wuff Grunz Wuff!“ =
„Ich erkenne alle fünfhundertsiebenunddreißig Chappi-Sorten am
Geschmack!“) Mein persönlicher Favorit war eine 5-köpfige Band,
die samt Equipment in einer Telefonzelle gespielt haben… das war
klasse! Eine originelle Idee und gut durchgeführt – aber gegen den
Kinderbonus… Und die Gäste waren auch ziemlich schwach… man sollte
davon absehen, zuviele Sportler und Models einzuladen… außer
Mittermeier und Mario Adorf (der leider etwas schweigsam war) konnte
eigentlich keiner der Gäste sprechen.

Mittwoch,
4. Oktober 2000

Costa
Cordalis fällt auch nichts mehr ein… habe ihn heute in der
furchtbaren Sendung „Wunschbox“ gesehen… er bot einen neuen
Titel feil… so so… mit Melodien die allesamt geklaut waren aus Stücken
der 80er… z.B. „Feels like Heaven“, von Fiction Factory…
wahrscheinlich spekuliert er darauf, daß seine Zielgruppe diese
Melodien nicht kennt… noch wahrscheinlicher ist es ihm allerdings
total egal…

Montag,
2. Oktober 2000

Habe
heute zum ersten Mal Squash gespielt… *ächz*

Sonntag,
1. Oktober 2000

Zwei
Wochen sind leider viel zu schnell um! Aber schön war’s. Und nach der
Erholung frisch gestärkt ins Web mit neuen Sachen. Es gibt nun ein
Gästebuch, ein Diskussionsforum
und eine Top
X – Liste
, die sich mit Musik befaßt.

Mittwoch,
13. September 2000

Dies
ist das letzte Update für September… übermorgen geht’s für zwei
Wochen nach Gran Canaria!

Sommer… Sonne… Erholung… da schlag‘ ich dem schlechten Wetter hier
doch noch mal ein kleines Schnippchen 🙂

Ist
das nicht eigentlich ein seltsames Sprichwort ? Ein Schnippchen
schlagen…. was ist eigentlich ein Schnippchen ? Und was passiert wenn
man es schlägt ? Schlägt es dann zurück ?

Montag,
11. September 2000

Habe
ein altes Lied wiederentdeckt… von einem der Pioniere der
elektronischen Musik… dieser ist ebenfalls mit dafür verantwortlich,
daß ich vor gut 15 Jahren mit Musik machen anfing.

Mark
Shreeve – Assasin

Donnerstag,
7. September 2000

Flatrate.

Mittwoch,
6. September 2000

Schlechtes
Wetter, schlechtes Fernsehprogramm… willkommen im Winter! Auf der
Bowlingbahn lief’s heute wenigstens ganz ok… Tagesschnitt 145 pins.

Dienstag,
5. September 2000

T-DSL:
Die Telekomiker waren da… absolut lächerlich… haben zwei
idiotensichere Geräte mit jeweils zwei Anschlüssen mitgebracht,
eingesteckt und sind gegangen… und darauf habe ich nun so lange
gewartet… das kann jedes Kleinkind. Aber… trotz grüner SYNC-LED
funktionierte es natürlich nicht. Zumindest nicht auf Anhieb… es
vergingen mehrere Stunden, in denen gar nichts ging… nach einem Anruf
bei der Störungsstelle funktioniert es nun aber seit gestern abend. Mal
sehen,wie lange 🙂

Habe
heute erstmalig Napster
ausprobiert… ich brauch‘ ’ne Flatrate… 🙂

Montag,
4. September 2000 – 02:44

Bin
beim Surfen auf jede Menge Coverversionen
(mp3) von Liedern meiner Lieblingsband
gestoßen… von absolut schrecklich, stümperhaft, zum Abgewöhnen
bis Sehr nett sind alle Geschmacksrichtungen vertreten. Anhören!

Vielleicht
sollte ich aus Spaß auch mal einige Depeche Mode Cover machen und
online legen… wie sagte schon ein weiser Mensch: „Die höchste
Form der Verehrung ist die Imitation“.

Here’s
a plea – from my heart to you – nobody knows me as well as you
do – You know how hard it is for me to shake the disease, it takes whole
of my time in situations like these… 

In 10
Stunden soll mein Telekomiker kommen… ich glaube es ist Zeit zu Bett
zu gehen…

Samstag,
2. September 2000

Eine
Lektion in Sachen Kundenfreundlichkeit ? Ich habe einen relativ alten
Synthesizer, Roland JD990, wird seit einigen Jahren nicht mehr
hergestellt, mit einer alten Betriebssystemversion, die in einigen
Betriebsarten Probleme macht. Spaßeshalber habe ich mal der deutschen Roland-Niederlassung
gemailt, ob sie irgendwo noch Restposten der letzten Softwareversion
haben… mit der Antwort „Klar, kein Problem, wir bräuchten nur
ihre Adresse.“. Geschickt… und…. heute ist das Teil angekommen
(ein kleiner EPROM-Baustein)… kostenlos(!)… sie wollen nur das alte
EPROM zurückgeschickt bekommen. DAS nenne ich Kundenservice! (Hallo,
Thomann… hört ihr mich ? 🙂

Samstag,
26. August 2000

Heute
ist ein schöner Tag… wie selten in Deutschland: Ein kräftiges Lüftchen
und eine wärmende Sonne… Fein.

Von so
einem Studio
kann man doch nur träumen, oder ? Wenn ich reich bin… dann hab‘ ich
so etwas.

Carl
Barks ist tot.

Einer der Männer der Millionen von Menschen Abermillionen schöner
Stunden gebracht hat.

Danke für alles und gute Reise!

Donald Duck

Donnerstag,
22. August 2000

Leider
ist bei dem letzten Update am Dienstag irgendetwas schiefgegangen und
diese Seite war nicht online. Sorry.

Die
Telekom-Bestätigung ist da! Ein Anruf bewirkt wohl manchmal Wunder…

Dienstag,
22. August 2000, 15:38

Nachdem
heute (wie erwartet) kein Telekomiker an die Tür klopfte (nein,
geklingelt hat auch niemand), habe ich die magische Rufnummer
08003301000 gewählt und dort sagte mir jemand, daß 22.8. nicht klappen
würde (ach nee…) und als verbindlicher Termin jetzt 4.9. eingetragen
wäre. Die Bestätigung und T-Online-Accountdaten sollten aber schon längst
bei mir eingegangen sein… hmm… ob ich denn ein Problem mit meinem
Briefkasten hätte… sehr lustig… nein ich habe kein Problem mit
meinem Briefkasten…

Dienstag,
22. August 2000, 00:00

Aua…
ich hatte gestern mein erstes Tischtennisspiel nach einem halben Jahr ohne
wirklichen Sport… ich kann mich kaum noch bewegen… *jammer*

Einen
herzlichen Gruß an Michi und Patrick (http://www.meiersworld.de)
– Sabine und ich sind gut nach Hause gekommen… es war nur etwas
regnerisch… plätscher… übrigens – die Stückchen waren wirklich
lecker… 🙂

In
wenigen Stunden soll ein Telekomiker kommen und TDSL installieren… ich
glaub‘ ja noch nicht dran… da ich letzte Woche im T-Punkt nachgefragt
habe und die von nix wußten… und meine T-Online Accountdaten sind
auch noch nicht da… die müßte er also auch noch mitbringen, wenn der
Termin denn überhaupt wargenommen wird… lassen wir uns überraschen…

Freitag,
18. August 2000

<tadaaa>
Es ist da. </tadaaa> Und es funktioniert auch noch… kaum
zu glauben, aber wahr. Damit ist meine Studiorenovierung abgeschlossen.

Costa
Cordalis fällt auch nichts mehr ein… ich hab‘ ihn neulich in einer
furchtbaren Sendung namens „Wunschbox“ gehört, da hat er ein
Lied gesungen… „Viva La Noche“, in dem alle Melodiephrasen
geklaut waren… aus 80er Jahre Liedern… eigentlich sollte er doch
annehmen, daß sein präferiertes Publikum sich daran erinnern kann…
oder geht es vielleicht gerade darum ?

Against
All Odds – Mariah Carey (sp?)… der beste Beweis, daß auch eine dünne
Piepsstimme ein gewaltiges Lied nicht verhunzen kann.

Apropos
gewaltige Lieder… es gibt Stunk bei 3P. Xaviour wollte 3P mit seiner
Band verlassen, aber Moses zog einen Knebelvertrag aus dem Hut… o
jee… wenn’s um’s Geld geht… 

Es
sind seine Straßen… von je her… seine Straßen… von den Bergen
bis ans Meer… seine Wege… und der Herr führt sein Heer… eure
schlecht gebauten Pfade machen es dem Thronwagen schwer…

Montag,
14. August 2000

Zurück
zum Alltag… Heute bei Thomann angerufen und diesmal wirklich ungemütlich
(ja ich kann das) geworden. „Das Kabel ist am 21.7.
rausgegangen“. Bitte ??? Na toll. Ich weiß schon, warum ich
Teillieferungen bei Postnachnahme nicht mag. Jetzt stehe ich in der
Beweislast… das blöde Ding ist nämlich mitnichten bei mir
angekommen. 🙁


10 Minuten später – Rückruf von Thomann —

„Also
ich bitte vielmals um Entschuldigung, da ist bei uns etwas
schiefgegangen… es ist nicht herausgegangen. Ich trage es jetzt persönlich
zur Versandabteilung und am Donnerstag sollte es da sein.“


Fortsetzung folgt … am Donnerstag …

Sonntag,
13. August 2000

Donnerstag
bis Sonntag war ich auf Konfifreizeit… wie immer ein wirklich tolles,
den Geist stärkendes, das Fleisch schwächende (Schlaf und so…)
Erlebnis. Der Höhepunkt war wie immer ein sonntäglicher Gottesdienst,
von den Konfirmanden vorbereitet und durchgeführt. Dieses Mal waren
alle Sachsenhäuser Konfirmanden zur gleichen Zeit im Freizeitheim Haus
Heliand – ein Novum – welches uns ermöglichte einige Aktionen gemeinsam
zu machen, z.B. das Geländespiel, das Lagerfeuer und eben jenen
Gottesdienst. Dies ist erst der Anfang… ich sehe in einigen Jahren
eine vollständige bezirksübergreifende gemeinsame Konfirmandenarbeit
aller Sachsenhäuser Gemeinden und wir haben an diesem Wochenende ein
eindeutiges Signal dafür gesetzt. Ich war dabei.

Sonntag,
6. August 2000

Kennt
ihr das Problem anschwellender (Nein, nicht was Ihr schon wieder
denkt… ts…) Inboxen ? Ich habe die meinige heute mal von 485
Nachrichten auf 121 verkleinert. Nein, ich habe da kein Durcheinander –
die MailingListen werden hübsch gefiltert und sortiert… trotzdem fällt
noch viel Müll an.

Schönes
Wetter heute… natürlich hab‘ ich eine kleine Erkältung…

Samstag,
5. August 2000

So
langsam nervt die Warterei… Thomann!

Dienstag,
2. August 2000

Die
Welt wird unwirtlicher. Aprilwetter über das ganze Jahr hinweg – dies
ist erst der Anfang…

Ich
habe heute eine Kassette (die Dinger mit dem Magnetband, welches um zwei
sich bewegende Zahnräder geführt wird) mit meinen Werken zwischen 1991
und 1993 gefunden…

… und bin deprimiert. Es ist einfach unglaublich, wie kreativ
ich mit nur einer einzigen KORG 01Wfd war… und heute ? Heute habe ich
massig Studioequipment aber irgendwie keinen Output… kreatives
Brachland… es ist zum Weinen…

Samstag,
29. Juli 2000

Soeben
habe ich T-DSL beantragt, Bereitstellung erfolgt wahrscheinlich am 22.
August. Sie haben mir im T-Punkt zwei(!) T-DSL Frisbees geschenkt. Ach
ja, vor einem Jahr habe ich mal drei zusätzliche MSNs beantragt… die
sind auch prompt eingerichtet worden… nur habe ich nie Post von der
Telekom bekommen… O jee… Naja, jetzt weiß ich die Nummern ja. Ich warte
übrigens immer noch auf ein
Kabel von Thomann. Schönes
Wochenende – sofern man das bei dem Wetter sagen kann.

Montag,
24. Juli 2000

Ich
habe gesündigt… an meinem Bankkonto… für:

Waldorf Q-rack

Dienstag,
18. Juli 2000

Die
Studiorenovierung ist nahezu abgeschlossen. Ich warte immer noch auf ein
Kabel von Thomann. Glückliche Umstände
ließen mich einen Blick auf eine Vorabversion von Windows NT 5.1 aka
Codename Whistler werfen. Sehr interessante Neuigkeiten – z.B. eine
Skinengine, ähnliche Technologie wie http://www.windowblinds.net,
nur eben in’s System integriert. Mehr dazu später.

Samstag,
15. Juli 2000

Ich
bin bei einer kleineren Renovierung – allerdings nur auf elektronische
Komponenten beschränkt – meines Studios. Zunächst habe ich mein
betagtes MOTU Midi Express XT (mit Windows 3.1 – Treiberkrücke, die irgendwie
auch unter Win 9x funktionierte) gegen ein EMAGIC AMT 8 ausgetauscht.
Ein guter Tausch – es funktioniert auch unter Windows 2000.

Desweiteren
habe ich meinem Digitalmixer YAMAHA 03D endlich die lange versprochene
Digitalerweiterung CD8AES ( 8 * AES/EBU In und 8 * AES/EBU Out) samt
einem Digitalsignalkonverter auf S/PDIF gekauft. Damit werde ich jetzt
(hoffentlich… wenn Thomann endlich mal mein Kabel liefert) meine
Audiowerk 8 mit einem brandneuen Windows-2000 fähigen WDM-Treiber
digital an den 03D anschließen können.

Außerdem
habe ich meine Supernova verkauft. Als Nachfolger wird entweder eine
Supernova II oder ein Q-Rack verpflichtet.

Zu
guter Letzt werde ich wahrscheinlich noch ein LINE6 POD PRO (virtueller
Gitarrenamp) einkaufen…. wenn ich jetzt nur noch Zeit hätte, mit all
den schönen Spielsachen auch zu spielen…

Und da
sag‘ doch noch einer mal, ich würde nichts für die Wirtschaft tun…
🙂

Dienstag,
4. Juli 2000

Gibt
es etwas spannenderes als die Zukunft ?
Dieser Werbespruch der Expo
2000 ist mir als allererstes eingefallen, als ich gestern zufällig auf
eine WWW-Seite aufmerksam wurde, auf der ein sehr fortgeschrittener
humanoider Roboter vorgestellt wird: Der HONDA-P3.
Hoffentlich werde ich lange genug leben, um den täglichen Einsatz
solcher Roboter mitzuerleben. Vielleicht werde ich sogar nach meinem
Diplom im Fachgebiet Robotik promovieren…. interessant finde ich dies
auf jeden Fall schon sehr lange. Also: Gibt es etwas spannenderes als
die Zukunft ?

Montag,
3. Juli 2000

Ein
paar Tage Nichts machen ist doch wirklich nett. Windows
Millennium, die 5. Ausgabe von Windows 95 ist erschienen – und
funktioniert soweit, wie erwartet. Hoffen wir alle, das dies
wirklich die letzte 16-bit Ausgabe ist… denn im Herbst werden
schon die ersten 64-bit Prozessoren vorgestellt.

Dienstag,
27. Juni 2000


Tusch bitte…. Tadaaaaaaaaaaaaaaaaa… !

Die
Diplomprüfung Theoretische Informatik ist vorbei! Und es sah‘
die ganze Zeit nicht gut aus… am Donnerstag wachte ich mit 39.6 Grad
Fieber auf und dies blieb auch nahezu den ganzen Tag so… die
wohlverdiente(?) Strafe, am vorherigen Mittwoch auf dem
Informatiker-Sommerfest gewesen zu sein…. Apfelwein getrunken zu haben
und danach mit offener Autoscheibe nach Hause gefahren zu sein… am
Donnerstag dachte ich wirklich, die Prüfung heute wäre nicht möglich…
puuh… aber dank Wadenwickel im Minutentakt (*autsch* schon wieder so
heiß ?) fiel das Fieber am Donnerstag abend und am Samstag früh konnte
ich schon wieder lernen… Der langen Rede kurzer Sinn… nach der eher
mäßigen Leistung der Vertiefungsfachprüfung (2.0) habe ich eine…

1,0

in
dieser Prüfung gemacht! Weitere Fragen bezüglich BK1 und PSC bitte an
mich 🙂 *tanz* *freu* *feier*

Dienstag,
20. Juni 2000

Wo die
Updates bleiben ? Hmm… ich beschäftige mich gerade mit Beschreibungskomplexität
und Theorie der Programmiersprachen und Compiler. Einige Akronyme
für Experten… aus der BK: DFA, NFA, PA, DA, P-DA … einige aus PSC:
(S)SDTS, FT, PDT, LL(k), LR(k), CYK, Early … in einer Woche ist es
vorbei.

Freitag,
2. Juni 2000

Es
gibt noch gute Menschen!
Meine Tasche ist wieder da!!! Zwar
unbrauchbar (mehrere Autos sind darübergefahren), aber alle Zettel sind
noch drin. Die zwei ZIP-Disketten haben’s leider nicht überlebt… aber
alle Übungen 🙂 Wie das kam ? Ein netter Taxifahrer hat die Tasche
einige Minuten nachdem sie mir abhanden gekommen ist, von der
Straße aufgelesen, hat alle Blätter im Umkreis aufgesammelt(!!! – bis
auf die sieben stark mitgenommenen aus dem Graben, die ich noch gefunden
habe), sie in die Tasche gesteckt und die Tasche durchkämmt. Und wie es
der Zufall so will, hatte ich noch eine alte Lohnsteuerkarte darin
stecken – auf der natürlich Name und volle Adresse steht. Und so kam
es, das der nette Taxifahrer die Tasche bei uns abgegeben hat. Es
gibt noch gute Menschen!
Dafür gibt’s nächste Woche einen Kasten
Bier von mir! 🙂

Donnerstag,
1. Juni 2000

Kennt
ihr die Werbung von Aral, in der ein Typ seine Einkäufe auf das Dach
seines Autos legt, diese dort vergißt und dann losfährt ? … Wie ich
darauf komme ? Nun… gestern, 16:00, nach der Uni, ich bin vollbepackt,
Order unter dem rechten Arm, Tasche unter dem linken Arm, Wintersachen
an (es war kalt morgens) und es ist ziemlich warm. Am Auto angelangt
stelle ich meine Tasche auf’s Dach um eine Hand freizuhaben, um den Schlüssel
aus der Jacke zu holen. Beifahrertür auf, Ordner hereingelegt, Jacke
ausgezogen und ebenfalls hereingelegt. Tür zu. „Ach es ist so
warm, ich ziehe noch mein Hemd aus“, dachte ich mir und tat’s, während
ich um’s Auto herumging und die Fahrertür aufmache. Ich setze mich ein
und fahre los. Dem aufmerksamen Leser sollte nicht entgangen sein, daß
ich nichts weiteres von meiner Tasche geschrieben habe… nun, die saß
fröhlich auf meinem Autodach und harrte der Dinge, die da wohl kommen würden…
zu Hause angelangt fällt mir meine Tasche wieder ein – natürlich
keinen Moment früher… ich starte also und fahre zurück, in der guten
Hoffnung sie an der ersten Kurve wiederzufinden… doch: Fehlanzeige.
Nach der ersten Kurve sehe ich ein paar überfahrene und verdreckte
Zettel, die zweifelsohne aus meiner Tasche stammen… sie bildeten eine
kleine Spur, der ich nachging… irgendwann hörte die Zettelspur jedoch
auch und von der Tasche kein Anzeichen… Konklusion: Sie ist in der
ersten Kurve vom Dach geflogen, landete auf der Straße, der Wind hat
einige wenige Blätter aus der Tasche verteilt und ein freundlicher
Zeitgenosse hat sie genommen und …. und ? Tja… mal sehen, was
passiert. 🙁 Glück im Unglück: Es waren keine wirklich
wichtigen Sachen darin. Ab und zu stecke ich schon mal mein Telefon,
meine Geldbörse und die Hausschlüssel in diese Tasche… dieses Mal
aber irgendwie nicht… es befanden sich daher nur zwei ZIP-Disketten,
zwei Skripten und – ärgerlicherweise – ein kompletter Satz
nichtkorrigierter Übungen aus meinen zwei Tutorien, die ich eigentlich
nächste Woche korrigiert und benotet zurückgeben sollte… ahem… ein
Glück hatte ich sie nicht schon korrigiert… da wär die Mühe umsonst
gewesen *grins* 🙂

Und die Moral von der Geschicht: Lasse auf Autodächern nichts!

Dienstag,
30. Mai 2000

Ich
bin nahezu vollkommen gesunded und habe mir nach reiflicher Überlegung
ein SONY SDT-9000 DDS3 DAT Streamer Laufwerk (zur Datensicherung)
geleistet. Das Verblüffende daran ist, daß es anscheinend ohne
irgendwelche zusätzliche Treiber funktioniert… einfach Windows 2000
gebootet und das Backup-Programm gestartet… siehe da, ein DAT-Laufwerk
wurde gefunden. Klasse! Wenn es doch nur immer so glatt liefe…

Dienstag,
23. Mai 2000

*Hust*
*Röchel* *Dröhn* … Ich bin ein bisschen krank… das letzte
Jugendgruppen-Wochenende war wohl doch etwas heftig… naja, wenn man
mal mit Älteren (20-28) wegfährt, ist das eben auch anstrengender…
vielleicht hab‘ ich mich auch beim Schwimmen verkühlt… bei dem Regen,
den wir hatten… 🙂

Sonntag,
14. Mai 2000

Meine
Homepage ist umgezogen. Davon werden alle Besucher hoffentlich nichts
mitbekommen, da der neue Webhoster schon alle Daten bekommen hat.
Sollten irgendwelche Seiten wider erwarten nicht erreichbar sein, bitte
ich um Nachsicht und Mitteilung. Eine schöne Woche wünsche ich!

Freitag,
12. Mai 2000

Gestern
war ich mal wieder im Cave in Frankfurt – eine Disco, wo jeden ersten
Donnerstag im Monat Depeche Mode und 80’er
gespielt
werden. Sehr gut! Die erste Disco, in der ich jemals einen DJ Being
Boiled
von Human League sowie Ice Machine von Depeche Mode
spielen gehört habe. Und man kommt fast ohne Ohropax aus… fast… ;-(

Sonntag,
7. Mai 2000

Wieder
da! Und es war wieder richtig klasse. Tolles Wetter, nette Kinder (die
meisten), ein gutes Programm… (nur leider eine bomben- (im wahrsten
Sinne des Wortes 🙁 Stimmung im Team) – ich freue mich schon auf die nächste…
Im August (sagte ich irgendwas von „eine der letzten“… ?
Naja…, mal sehn‘ 🙂

Donnerstag,
4. Mai 2000

Heute
geht’s zur wieder einmal zu einer Konfirmandenfreizeit – wahrscheinlich
eine der letzten überhaupt – für mich. Ich werde dieses Jahr 29 und so
langsam bin ich den Konfirmanden nicht wirklich viel näher als die
Pfarrer… und damit schwindet mein Nutzen… Sonntag bin ich
wieder da… mal sehen, wieviel Stunden Schlaf ich dieses Mal bekomme
(siehe unten… 🙂

Dienstag,
25. April 2000

Heute
war ein richtig schöner Tag. Sehr warm und ich habe den ganzen Tag nur
Karten gespielt 🙂 Außerdem habe ich mein betagtes Microsoft
Natural Keyboard
gegen ein aktuelles Natural Keyboard Pro
(siehe Bild) getauscht. Sehr gut! Jetzt muß ich die Zusatztasten nur
noch unter Linux zum Laufen bringen… *ächz* … xmodmap, xev,
intputrc
..

.

Freitag,
21. April 2000 – Karfreitag

Frohe
Ostern! Ich spiele gerade mit VMware
herum, einer nahezu unglaublichen PC-Simulation. Auf meinem PPRO 200 läuft
es zwar nur ziemlich zäh, aber es reicht mir, um festzustellen, daß
hinter dieser Software eine ziemlich verblüffende Entwicklungsleistung
steckt. Kurz gesagt bildet diese Software einen kompletten x86 PC
inklusive der Standardperipherie ab. Auf dieser virtuellen Maschine kann
man dann andere Betriebssysteme installieren. Ich installiere unter
VMware/Win2000 gerade eine SuSE-Linux 6.2 Distribution. VMware ist mit
einer 30-Tage-Testlizenz ausgestattet. Schaut‘ euch das wirklich mal an!
Gibt’s übrigens auch für Linux – und eliminiert damit wahrscheinlich
alle Interrimslösungen wie WINE, WABI, etc. Der Clou: Das ganze ist nur
knapp 6 MB groß. Respekt!

Sonntag,
16. April 2000

Ich
bin gerade von der Musikmesse zurückgekommen. Dieses Jahr war es mal
wieder richtig nett. Ich habe mit verschiedenen Entwicklern und
Herstellern gesprochen, die ich vorher nur via email kannte. Und außerdem…
ich bin verliebt! Das Objekt meiner Begierde: SAC-2K – von
RADIKAL TECHNOLOGIES (siehe unten) –
ein motorisiertes Controllermodul für verschiedene Sequencer und
Editorsoftware. Waaaahsinnnn… muß ich haben… aber auch ein
waaaahnsinnspreis… 3.500 DM 🙁

 

 

 

 

 

Mittwoch,
12. März 2000

Heute
hat die Musikmesse angefangen. Morgen (oder am am Freitag) werde ich
hingehen… *freu*

Ich
habe doch schon mal von WindowBlinds
erzählt. Mittlerweile in Version 1.2 funktioniert das ganze jetzt
scheinbar ohne Performanzverlust und auch mit mehreren Monitoren. Das
Witzige daran ist, daß ich nun in der Lage bin, den gleichen Look
auf beiden Betriebssystemen zu haben: Windows und Linux. Zur Veranschaulichung hier
nun zwei Screenshots (zur Vergrößerung auf den Screenshot klicken)

Mein
aktueller Win2000-Desktop:

Mein aktueller GNU/Linux-Desktop:

Freitag,
31. März 2000

Ich
habe BeOS 5 Personal Edition installiert. Sieht ziemlich gut aus. Es wäre
schade, wenn dies wirklich die letzte Version von BeOS sein sollte –
unglücklicherweise sieht es ganz danach aus. Der „Schachzug“,
BeOS 5 als Image-File in eine FAT/FAT32/NTFS Partition zu installieren,
ist wirklich gut. So braucht man keine besonderen Vorkehrungen – nur 512
MegaByte Platz – um sich BeOS anzuschauen.

Donnerstag,
30. März 2000

Habe
mit omniORB und den Python bindings zu omniORB – omniORBpy – gearbeitet.
Es ist wirklich erstaunlich, wenn man sieht wie unkompliziert CORBA
funktioniert – ein C++ Objekt ruft einfach eine Methode auf einem
Python-Objekt auf, das auf irgendeinem anderen Rechner läuft –
Interoperabilität pur!

Montag,
27. März 2000

Von
wegen Urlaub… diese Woche habe ich mehr Termine als sonst… Heute bis
Mittwoch ist Orientierungsveranstaltung der Mathematik – bei der ich als
Ausnahmeinformatiker mitwirke *grins*. Übrigens: Morgen kommt BeOS 5
heraus – darauf bin ich sehr gespannt. Noch was: Heute habe ich XFree86
4.0 installiert. Sehr schön! Die Multimonitor Unterstützung
funktioniert jetzt – insbesondere mit der Xinerama Erweiterung, die aus
dem üblichen Schema mit zwei Desktops (unter X: 0.0 bis :0.1) einen
einzigen Desktop macht. Jetzt müssen nur noch einige Windowmanager
angepaßt werden. Ach ja, die für die neue XF86Config gibt es noch
keine Konfigurationsprogramme, das heißt es ist Handarbeit gefragt. Da
fühlt man sich an die alten Linux 0.x – Tage erinnert.

Freitag,
24. März 2000

SFB
403 „Vernetzung als Wettbewerbsfaktor am Beispiel der Region
Rhein-Main“ wurde abgesägt! Während die Teilprojekte mit gut bis
ausgezeichnet bewertet wurden, war den Gutachtern der theoretische Überbau
des Ganzen unzureichend. Dies war der zweite SFB in einer Woche, der
nicht verlängert wurde. Ein herber Schlag für die Uni Frankfurt, vor
allem für die Promotionen und Mitarbeiterstellen, die davon abhängen.
Also an meiner Demo lag’s nicht 🙂

Donnerstag,
23. März 2000

Sagte
ich letzte Woche etwas von „nahezu abgeschlossen ?“…
*kicher* Naja. Heute war SFB-Begehung und die Demo war ein voller
Erfolg. Ein kleiner Wermutstropfen jedoch: Es war wie bei einem
Festessen… 4 Wochen lang gekocht und in 5 Minuten gegessen… aber:
Die Zweitverwertung wird in meiner Diplomarbeit geschehen und
wahrscheinlich zeigen wir die Demo auch auf der CeBIT 2001. Jetzt bin
ich ersteinmal ziemlich computermüde – deswegen nehme ich auch eine
Woche Urlaub.

Donnerstag,
16. März 2000

Die
Demonstrations-Applikation für die Sonderforschungsbereichsbegehung nächste
Woche ist nahezu abgeschlossen. Wie jedes Mal war es eine echte Qual,
8-12 Stunden pro Tag zu programmieren. Sehen wir’s positiv… wer viel
arbeitet, lernt auch viel… hier insbesondere mal wieder etwas über
C++, CORBA, Dienstgüte-Mechanismen und Entwurfsmuster.

Dienstag,
14. März 2000

Wie
jedes Jahr wurde heute anläßlich des Geburtstages von Paul Ehrlich der
Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter Preis vergeben. Er ging an die
Professoren H. Robert Horvitz, Ph.D. und John F. Kerr. Ph.D. für ihre
hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Immunologie. Prof. Kerr und
Prof. Horvitz haben die sogenannte Apoptose entdeckt, den programmierten
Zelltod. Im Körper des Menschen gibt es neben der vorhergesehene
Zellteilung auch den natürlichen Selbstmord von Zellen. Viele
Zell-Krankheiten, die auf vermeintlich unkontrolliertes Wachstum von
Zellen zurückgehen können auch mit dem nicht funktionierenden
Absterben von Zellen zusammenhängen. Einige Hauptergebnisse ihrer
langen Forschung haben die beiden Preisträger in ihren auch für Laien
verständlichen Vorträgen erörtert.

* Es
gibt Zellen, deren Schicksal es ist, zu sterben – nicht nur während der
Entwicklung von Lebewesen, sondern während des ganzen Lebens.

* Das
Fördern des Selbstmordes von Zellen kann in der Zukunft als Alternative
zur (grobgranularen) Abtötung der Zellen (z.B. durch Bestrahlung)
bestehen.

* Die
Gene, die für den programmierten Zelltod verantwortlich sind, können
isoliert werden. Diese sind bei allen Lebewesen identisch.

* Es
gibt eine Art universale Biologie der Lebewesen. Die Entwicklung von
mikroskopischen (z.B. eines Wurmes mit ca. 900 Zellen) wurde untersucht
und die Funktion jeder Zelle klassifiziert. Diese Ergebnisse können auf
andere Lebewesen (incl. den Menschen) übertragen werden.

Donnerstag,24. Februar 2000

Heute
hat die CeBIT 2000 angefangen… mit einem Rechnerausfall und einem
Verkehrschaos… Ich weiß überhaupt nicht, was Leute an dieser Messe
so faszinierend finden. Z.B. bei der Musikmesse kann ich das ja noch
verstehen… da sind jede Menge Instrumente, die kann man ausprobieren –
das kann man im Laden nicht. Aber auf einer Computermesse ??? Es ist
voll, die Hardware sieht man sowieso kaum, die Software unterscheidet
sich nicht von dem, was man auf dem heimischen Rechner hat und die
wirklich interessanten Teile sieht man sowieso nicht auf den öffentlichen
Ständen… dazu benötigt man Presseausweise oder ähnliches. Und in
den Zeitschriften steht sowieso ein paar Tage später alles
interessantes… ohne Streß, Zeit- und Geldaufwand. Etwas anderes ist
es, wenn man im „Big Business“ tätig ist… zum Kontakte knüpfen
oder Kunden anwerben hat die Messe sicherlich ihre Berechtigung… aber
für den Privatanwender ?

Im
Rahmen meiner Diplomarbeit muß ich wieder mit C++ arbeiten… jetzt weiß
ich wieder, warum mir Python so gut gefällt 🙂

Mittwoch,
16. Februar 2000

Ich
bin müüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüde!
So müde war ich schon seit Jahren nicht mehr. 4 Stunden Schlaf in 60
Stunden sind einfach zu wenig für mich… das vertrag ich nicht mehr…
in meinem Alter 🙂 Aber klasse war’s! Ich freu‘ mich schon auf’s nächste
Mal… im August. Übrigens… ich sag‘ nur * Granatapfel *

Sonntag,
13. Februar 2000

Morgen
geht’s mal wieder zur alljährlichen Konfirmandenfreizeit. 18 13-14 jährige
Jungs und Mädchen, die es zu bändigen und zu unterrichten gilt. Und
ich darf‘ mal wieder Spaßbremse spielen… keine leichte Aufgabe für
mich 🙂

Mittwoch,
2. Februar 2000

Parken
auf Behindertenplätzen: Finde ich nicht gut, mach ich nicht, ich wundere
mich nur immer über das Ordnungsamt, das die Autos auf diesen Plätzen
immer stehen läßt ohne sie zu behelligen. Wie gesagt, ich parke nicht
auf Behindertenparkplätzen. Normalerweise. Heute hab‘ ich es zum
zweiten Mal in meinem Autofahrerleben gemacht (keine schlechte Quote für
10 Jahre Führerschein, oder ?). Ich war zu spät, mußte dringend zu
einem Seminar – und die gesamte Behindertenzeile (Platz für etwa 4
Autos) war frei. Also dachte ich mir… ich riskier es einfach mal. Ist
ja eh nur für eine Stunde…

Eine
Stunde später – es kam, wie es kommen mußte, der Wagen ist weg.
Abgeschleppt. *Bingo*. Also auf nach Höchst und den Wagen abholen… für
ein Trinkgeld von 312,50 DM. Natürlich ohne den Strafzettel – der kommt
noch dazu. Übrigens: Alle Autos auf den Sperrflächen rund um die
Behindertenzeile, die Fußgänger und den Autoverkehr wirklich behindern
sind übrigens unbehelligt. Noch nicht mal Strafzettel… Soviel zum
Ordnungsamt. Gut, ich kann’s ja verstehen, seit das Anwohnerparken in
Frankfurt abgeschafft wurde, gehen denen täglich tausende von Mark
durch die Lappen… Ich betrachte das Geld also als Spende an die Stadt
Frankfurt. Vielleicht geht die Renovierung der Straßen damit etwas zügiger…
nicht daß ich wirklich daran glaube…

Montag,
31. Januar 2000

Ehrgeiz
– ein Stück in drei Akten.

Dramatis
Personae: K, M, S

1.
Akt * Davor *

K,
M und S haben sich dazu entschlossen, von nun an mehr oder
weniger regelmäßig Schwimmen zu gehen, um der körperlichen
Tendenz zum Aufschwemmen gegenzusteuern. K und M haben es
auch nötig, S definitiv nicht.

K:
„Ich will ein bisschen was für meinen Körper tun. Wenn
wir nächsten Montag schwimmen gehen, werde ich 40 Bahnen
schwimmen.“

S:
„Hihi“

M
(ungläubig): „40 Bahnen ?“

K
(überzeugend): „40 Bahnen !“

M
(gönnerhaft): „Hey, also wenn Du 40 Bahnen ziehst,
dann ziehe ich auch 40 Bahnen“

S:
„Hihi“

K:
„Na dann.“

2.
Akt * Dabei *

Im
Schwimmbad. K, M und S ziehen Bahnen.S zieht ihre Bahnen ungefähr
doppel so schnell wie K und M.

Während
der fünften Bahn:

M:
„Na, 5 haben wir ja schon – das reicht doch eigentlich,
oder ?“

K:
„Wie – 5 ? Wir haben doch 40 gesagt!“

M
(genervt): „Das hast Du doch nicht ernst gemeint,
oder ?“

K
(standhaft): „Doch doch… Du wirst sehen“

Während
der zehnten Bahn:

M:
„Also mir reichts jetzt“

K:
„Du willst doch nicht schlappmachen ? Ein Viertel haben wir
doch…“

M
(quengelig): „Och nöööö….“

Während
der zwanzigsten Bahn:

M
(am vermeintlichen Ende seiner Kräfte): „Ich kaaaan
nicht meeeehr….“

M
beendet die Bahn und setzt sich auf den Beckenrand. K zieht zwei
weitere Bahnen und…

K:
„Auf! Weiter geht’s!“ (zieht M an den Füßen
wieder ins Wasser)

Während
der dreißigsten Bahn:

K:
„Also wenn man so dabei ist, dann läufts doch, oder
?“

M
(röchelnd): „Wie verrückt…“

S:
„Hihi“

K:
„Naja, ein bisschen tun meine Beine auch weh…“ (unerschrocken
weiterschwimmend
)

K
beendet die vierzigste Bahn, M setzt ebenfalls zum Aufhören an

K:
„Hey – Du hast erst 36!“

M:
(am Boden zerstört): „Bitte ???“

K:
„Ja – zwei hast Du zugeschaut und dann hab‘ ich dich wieder
eingeholt“

M
(sich in sein Schicksal fügend): „Ok… Du hast ja
Recht…“

K
(gönnerhaft): „Naja, Du kannst ruhig aufhören.“

M
(nun erneut vom Ehrgeiz gepackt… mobilisiert die letzten
Reversen
): „Nö! Jetzt erst Recht!“

M
schwimmt die letzten vier Bahnen und kommt mit Gummibeinen und
ziemlich erschöpft am Beckenrand an. K und S lächeln ihn
freundlich an.

K
(zu S): „Und – wieviel Bahnen bist Du geschwommen
?“

S
(beiläufig): „80“

M
(sprachlos): „…“

3.
Akt * Danach *

M
trifft K in einem Raum

K:
„Naaaa… was machen die Beine ?“

M
(fröhlich): „Also ich spür nichts… Und Du
?“

K
(unglaübig): „Eeeecht ? Oh Mann… ich kann kaum
laufen…“

M
(wieder mit der Welt und seiner Kondition versöhnt):
„Hehe – und ? Nächste Woche – gleiche Zeit, gleicher Ort
?“

K
(zerknirscht): „Och nöööö…“

 

Mittwoch,
26. Januar 2000

Heute
war wieder Kulturabend der Mathematik-Fakultät. Der Kulturabend der
Mathematiker ist eine liebgewordene Tradition, in der Studenten und
Professoren diverses, textuelles, musisches etc. zum Besten geben. Er räumt
auch mit dem Vorurteil auf, Mathematiker wären nicht künstlerisch
begabt.

Mittwoch,
19. Januar 2000

Puh.
Mehrere Wochen Arbeit, endlose Recherchen im Netz – für 25 Folien und
80 Minuten Vortrag „Middleware und Datenbanken“ im Seminar WWW
und Datenbanken
. Ach übrigens… wo gibt’s eigentlich billige
Overhead-Folien ? Die, die ich gekauft habe, haben 1 (in Worten: eine)
Mark pro Stück gekostet… das war ein teurer Schein… und jetzt mit
Volldampf an die Diplomarbeit!

Dienstag,
18. Januar 2000

Schockschwerenot!
Gerade bin ich auf mal auf eine neue Waage gestiegen… und wäre
beinahe umgefallen. Meine alte Waage zeigt 3 Kilo zu wenig an!!
Aaargh… jetzt muß es mit dem Abnehmen losgehen. Der Sommer
naht…

Sonntag,
16. Januar 2000

Ich
hab etwas witziges entdeckt! WindowBlinds – ein Zusatzprogramm für
Win9x, NT4 und Win2000 verändert das Aussehen der
Windows-Benutzeroberfläche. Fensterdekorationen, Scrollbalken, Icons,
Toolbars, etc… ein Wahnsinnstool! Besorgt euch die Shareware-Version
bei http://www.windowblinds.net

Samstag,
1. Januar 2000 – Neujahr

15:00
FROHES NEUES
JAHR! 

Prognose
#1 scheint zutreffend zu sein. Ich sitze hier an einem sehr
hochentwickelten Werkzeug, welches offensichtlich immer noch
funktioniert. Mein Sylvester war sehr nett – ruhiger als sonst, aber das
muß ja auch mal sein. Es begann um 19:30 mit einem viergängigen Menú
(Danke an die süße Köchin von hier aus :-), ging dann weiter mit
etwas Kuscheln bis 22:30, um auf dem Turm der Dreikönigsgemeinde in
Frankfurt am Main um 0:00 den Höhepunkt zu erreichen. Der Blick vom
Turm aus war wirklich unübertrefflich… genauso wie das Feuerwerk, was
eigentlich schon um 23:00 begann und um 01:00 noch längst nicht vorbei
war. Um diese Zeit hab‘ ich dann mit einigen Bekannten den Abend mit Tee
und verschiedenen Salaten ausklingen lassen. Fazit: Schön‘ wars. Und:
Selten so fit am Neujahrstag gewesen. Auf in ein neues, arbeitsreiches
Jahr!

Alles
alles Gute an alle, die dies hier lesen und an alle meine Freunde…
insbesondere an die, mit denen ich dieses Jahr nicht gefeiert habe –
vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr wieder…

ANDY B (wir wär’s mal mit mehr Liebe und weniger Sex ?)

 CARLA B (arbeite nicht so viel)

MARCO dB (einer derjenigen, die meinen Technikwahn verstehen 🙂
Gruß an C)

SU G (die wir auch weiterhin für nur zwei Buchstaben mitnehmen)

ANJA H (Drei Wünsche für die Toffi-Fee)

BIANCA H (wenigstens wir haben ein bißchen zusammen gefeiert 🙂

KERSTIN H (na – noch einen Fred Ferkel auf’s neue Jahrhundert ?)

TIMO J (dieser Gruß wurde ihnen präsentiert von: Krombacher)

GABY L (Ich möcht so gern Dave Dudley hörn, Hank Snow und bla
bla bla…)

OLIVER L (Viel Erfolg im Arbeitsleben)

MARTIN L (Papa in spe, Gruß an die Mama in spe)

BORIS M (wann besichtigen wir die neue Wohnung ? Gruß an M)

CHRISTIAN M (Sylvester mit Kangurus – auch nicht schlecht)

MARTIN M (Was macht die Renovierung ? Gruß an M)

GABI M (Die Sylvester-Schweitzerin)

JAN M (Wann ist ein Mann ein Mann ?)

MARGRET P (Schade, daß Du am 26. nicht dabei sein konntest. Gruß
an T)

CHRISTIAN R (Papa in spe – Gruß an die Mama in spe)

ANJA-MIRIMAM S (Wann sehn‘ wir uns mal wieder ?)

MICHI S (Schönen Gruß auch an P)

KAI T (An die Arbeit! Da wartet ein (Vor-)Diplom 🙂 Gruß an C)

ANETTE V (letztes Sylvester war auch nett, oder ? Gruß an D)

ANIKKE W (Neues Jahr, neues Glück)

ANKE W (Und ich ruf‘ sie an …. 2000 Jungs …)

OLE W (Und ich ruf‘ sie an …. 2000 Mädchen …)

und an alle, die ich fieserweise vergessen habe!

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