Januar 2006

Captain’s Log 2003-2005

2. 8. 2005 – TuxMobil GNU/Linux Award 2005

Ein Tag zur Freude! Die beiden Open Source Projekte, denen ich
in den vergangenen drei Jahren sehr viel Zeit gewidmet habe, sind
auf Platz 1 und Platz 2 des ersten TuxMobil GNU/Linux Award 2005
gelandet. OpenZaurus
ist komplett offene alternative Linux-Distribution für die
Sharp Zaurus PDA-Familie, OpenEmbedded
ist ein Metadatensatz und eine Entwicklungsumgebung für die Konstruktion
von Linux-Distributionen.

Sowohl OpenZaurus als auch OpenEmbedded sind absolut konkurrenzfähige Softwarepakete, die
so manches mehr leisten als alle verfügbaren kommerziellen Alternativen – und so
langsam scheint die „Welt“ davon Notiz zu nehmen. Jetzt müssten wir nur noch
ein wenig Venture Capital für die Weiterentwicklung rekrutieren können und
dann wäre ich wirklich glücklich.

20. 7. 2005 – Tom Tom Go


Nach einiger (mir ewig erscheinender) Verzögerung durch die Firma
TomTom ist endlich das Standalone
Navigationsgerät TomTomGo 500 bei mir erschienen. Seitdem ich meinen 3er
ohne Navi gekauft habe, war ich sehr lange am hadern, ob ich das
original BMW Navigationssystem nachrüsten (lassen) sollte oder
doch auf ein externes System zurückgreifen soll.
Aus Kostengründen habe ich mich dann doch für die TomTomGo
Lösung entschieden – optisch ist sie zwar nur halb so schön
wie das BMW Original, angesichts 1/5 des Preises kann ich darüber
aber gut hinwegsehen 🙂 Die Software an sich funktioniert wie erwartet
sehr intuitiv und auf das wesentliche reduziert – prima! Da die neuen
TomTomGo auch als Freisprecheinrichtung für Bluetooth-fähige
Handys fungieren können gibt es sogar einen echten Mehrwert gegenüber
der BMW-Lösung – die natürlich noch mal einen saftigen Aufpreis gekostet
hätte.

30. 6. 2005 – Jugendgottesdienst

Die seit einiger Zeit monatlich stattfindende Jugendgottesdienstreihe
der Dreikönigsgemeinde erfreut sich steigender Beliebtheit.
Grund ist neben der ausgezeichneten musikalischen Untermalung von Jacob
Hellwig und Michael Lauer die Spiel- und Glaubensfreude des Juniorteams, die
verkörpern, dass Kirche nicht langweilig oder etwa uncool sein muss.
Hier macht Gottesdienst Spass!

23. 6. 2005 – LinuxTag

War beim jährlich stattfindenden LinuxTag in Karlruhe und habe
ein paar nette Leute vom z-portal
getroffen sowie einen Kollegen vom
Opie Projekt
.

1. 5. 2005 – Martin J12-16GT

Martin J12-16G
Habe meine 12-saitige Takamine in den Ruhestand geschickt und einem Freund verkauft.
„Meine Neue“ hört auf den Namen J12-16GT und ist von Martin
– ein ganz feines Teil 🙂

7. 4. 2005 – Sony Ericsson K700i

Sony Ericsson K700i
Nach vier Jahren treuen Dienstes habe ich heute mein Siemens S45 in den
vorläufigen Ruhestand geschickt. Abgelöst wurde es nach ausgiebiger
Recherche von einem Sony Ericsson K700i. Ein nettes Telefon mit allem Schnickschnack,
den moderne Handys so haben.

Als allererstes habe ich mal das sogenannte „Branding“ entfernt, d.h. die
Adaptionen des Service-Providers (in meinem Falle E-Plus), die sich im regelfall
nur negativ auf die Performanz des Geräts auswirken.
Dabei habe ich mir kurzzeitig bei einem abgebrochenen Flashvorgang das Telefon geschrottet…
einen Tag lang dachte ich, ich müsste es einschicken, aber dann
konnte ich es mit Hilfe des Davinci Teams wiederbeleben.
Nun habe ich die neuste Original-Firmware drauf – wirklich empfehlenswert.
Zumal das Telefon an sich durch die Vertragsverlängerung fü 0 EUR zu haben war 😀

6. 4. 2005 – Alice ist da!

Alice (Vanessa Hessler)
Heute war die Umstellung meines Telefon- und Internetanschlusses auf
HanseNet. Für 52 EUR Grundgebühr gibt es einen ISDN+DSL-Anschluss mit
5Mbit Downstream sowie 512KBit Upstream und einer Flatrate, d.h. ohne Zeit- oder
Volumenbegrenzung.

Das Produkt Alice macht seinem hübschen Model alle Ehre,
von der Bestellung bis zur Umstellung vergingen gerade mal zwei Wochen und
alles hat einfach reibungslos geklappt.

Die Hardware kam pünktlich,
funktionierte auf Anhieb und die Transferraten sind traumhaft.
Fazit: Extrem Empfehlenswert. Da wo es geht (bis jetzt leider nur in wenigen
deutschen Städten), gibt es nichts besseres. T-Com, zieht euch warm an.

5. 3.-12. 3. 2005 – Skifahren in Obergurgl

Obergurgl.AT
Zum jährlichen Skiurlaub hat es uns dieses Mal nach
Obergurgl verschlagen.
Die ersten paar Tage war es ziemlich schattig
-11 im Tal, -20 auf dem Berg und dazu Wind mit 30km/h (*fröstel*).

Später wurde es dann wärmer – jedoch fehlt mir immer
noch die Sicherheit und Angstfreiheit, um einigermassen solide
die Pisten runterzukommen. Vielleicht doch mal ein Trainingslager Ende
des Jahres…

25.-28. 2. 2005 – FOSDEM in Brüssel

Ich war in Brüssel auf der jährlich stattfindenden europäischen
Konferenz der Free and Open Source Developer (FOSDEM).
Ich habe über zwei Projekte einen einstündigen Vortrag im sog.
Embedded Developers Room gehalten, der sowohl relativ gut besucht war als auch
ganz gut ankam.

Von Brüssel selbst habe ich leider nicht wirklich viel gesehen – empfehlen
kann ich das Roy D’Espagne direkt am Grand Place – ein nettes Restaurant, in dem man die wichtigsten
belgischen Biersorten bekommt. Es gibt übrigens 300 verschiedene Biersorten
in Belgien – damit liegt Belgien in diesem Aspekt nicht weit hinter Deutschland.
In der Zeit von 3 Tagen war es mir leider nicht
möglich, mehr als 3 Sorten zu probieren 🙂 Mein Favorit ist übrigens das
„Leffe Brune“, ein etwas süßlich schmeckendes Dunkelbier.

Auch diese Konferenz hat (leider) wieder zwei Fakten bestätigt, dass

  • a) die
    Mehrzahl der Computerfreaks sowohl hygienische als auch soziale Defizite hat
    und es
  • b) (vielleicht auch aus dem unter a) erwähnten Grund 🙂 kaum
    Frauen in der Open Source Welt gibt.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Und so habe ich ein paar sehr symphatische – mir vorher nur durch IRC und Mail bekannte Entwickler –
getroffen, mit denen es sich sehr nett plaudern und trinken ließ.

11.2.2005 – Linux Kernel Programmierung

Kernel Programmierung ist eine der Königsdiszipline bei der Programmierung,
denn man muss sich statt mit hoch abstrahierten Konstrukten wieder mit Bits und
Bytes auseinandersetzen – sozusagen ‚am Blech schrauben‘, um mal eine unpassende
Werkstattmetapher zu benutzen.

Ich habe gestern spontan beschlossen, Kernel 2.6 Unterstützung für den
Sharp SL-6000 PDA zu implementieren – ein schönes
Gerät das aber standardmässig nur mit einem ziemlich grenzdebilen
2.4.18-embedix von Sharp kommt. Momentan tappe ich noch ziemlich im Dunkeln,
aber den Kern-Maschinen-Support habe ich offenbar schon mal
einigermassen richtig gemacht. Ja, in diesem Stadium freut
man sich auch über eine Kernel Panic – um noch eine unpassende Metapher zu
benutzen… es ist ein wenig wie der erste Schrei eines Neugeborenen 😉

17.1. – 21.1.2005 – St.Moritz

Ja – in der Stadt der Reichen und Alten… auf der jährlichen Konferenz
über drahtlose Netze und Dienste WONS 2005.
Natürlich auch kurz mal auf der Piste… 🙂 Fotos kommen noch…

22.11.2004 – Die Missfits – Letzte Runde in der Alten Oper

Wir waren in der Alten Oper bei dem vermutlich letzten Auftritt der Missfits in Frankfurt.
Ein Auftritt, auf den ich mich 9 Monate gefreut habe, da die beiden Frauen leider
beschlossen haben, nach 20 (!) Jahren ihrer Karriere als Kabarettistinnen zu beenden.
Die Missfits sind einfach fantastisch, inhaltlich spritzig und pointiert, schauspielerisch
und gesanglich professionell – neben der unvergleichlichen
Lisa Fitz meiner Meinung nach das beste, was Frauenkabarett zu bieten hat(te). Wer es noch schafft, Karten
für einen ihrer letzten 20 Auftritte zu bekommen, möge sich beeilen – die Gelegenheit
kommt nicht wieder. http://www.missfits.de

8.10. – 10.10.2004 – Mitarbeiterfreizeit in Haus H

Auf der zweiten Mitarbeiterfreizeit des Konfi- und Jugendarbeitsteams
von Dreikönig jagte ein Superlativ das nächste… darunter
die Gewinnerelle, Wölfe und Dorfbewohner (mit dem Superwolf Katha),
„Meine Freunde nennen mich Adorno“, Gabi und der Nähmann, Basti und
die Bunnies Lia und Laura (inclusive Ehrenbunny Gabi), der wohlgeschlissene Schleisenscheid,
und nicht zuletzt Jakobs PornoPasswort. Fotos in Vorbereitung…

24.9.2004 – Upgrade

My 325i Coupe
Nachdem sich der Reparaturbedarf meines 320i Coupe in den letzten Monaten doch
unangenehm gehäuft hat, habe ich mich schweren Herzens davon getrennt.
Der Trennungsschmerz wurde gelindert durch mein neues 325i Coupe und die erfreuliche
Tatsache, dass ich für meinen „alten“ beim BMW-Händler noch 5050 EUR bekommen habe.

7.9.2004 – Frisbee im Museumsuferpark

… und dann war da noch der Chef vom Cafe im Museumsuferpark, der sich zweifellos im Ton
vergriffen hat, als er versuchte, uns zu kommunizieren dass wir doch ein wenig weiter weg von
seiner heiligen
Terasse spielen sollen. Wahrscheinlich hat er uns mit seinen Angestellten verwechselt.
In dieses Cafe werde ich keinen Fuss mehr setzen (es sei denn es fliegt mal eine
Frisbee herein…).

2.9. – 5.9.2004 – Konfifreizeit in Haus H

Ja, ich weiss, ich wollte eigentlich so langsam mal in „Rente“ gehen. Dieses Mal jedoch war ich wieder
dabei, und – was soll ich sagen – es war ein Spitzenwochenende. Klasse Spiele, schöne Lieder, und ein
traumhaftes Wetter mit viel Sport. Das einzige woran es gemangelt hat, war Schlaf. Aber man kann ja nicht
alles haben.

11.7.2004 – Energie?

Das eifrige Ankurbeln ist einem kraftlosen Raunen gewichen. Zeit, die Autobatterie austauschen.

15.6.2004 – Vanille Stadtkoch

In Darmstadt gibt es einen französischen Stadtkoch, der für Gruppen
quasi „zu Hause“ ein fulminantes 5-Gänge Menu zaubert. Der Koch ist sehr
symphatisch und erläutert zu jedem Gang, worum es sich im Einzelnen handelt.
Es empfiehlt sich, früh zu buchen, denn er hat aufgrund seiner Popularität
eine Vorlaufzeit von knapp 6 Monaten. Sehr empfehlenswert!

2.4.2004 – Katerfrühstück mit Horst Schroth

War bei Horst Schroth im Unterhaus in Mainz und es war – wie erwartet –
fantastisch! Aus der Programmbeschreibung:
„Älter werden wir alle. Und auch das ist gut so. Mag sein, dass die Statistik Recht hat, die sagt, dass Frauen
länger leben als Männer. Aber bei Männern fühlt es sich auf jeden Fall länger an! Ein Mann
merkt, dass er älter wird, spätestens dann, wenn
seine Frau zu ihm sagt: ‚Komm, Schatz, lass uns noch oben gehen und richtig schön Sex machen!‘ Und der Mann
sagt: ‚Tolle Idee, aber beides hintereinander?'“

15.3.2004 – 19.3.2004 – Skifahren in Gaschurn

Wozu man sich nicht alles überreden lässt, nur um dem Partner eine Freude zu machen… 🙂
Ich war mit vier Freunden Skifahren in Österreich: Silvretta Nova ist das grösste Skigebiet im Montafon und dort verschlug es mich nach ~15 Jahren Abstinenz (Skifreizeit in der 9. Klasse) wieder auf Skier. Hier nun der ultimative Reisebericht. Ach vorweg noch etwas zur (vielleicht nicht unbedingt hunderprozentig glücklichen) Zusammensetzung unserer Reisegruppe: 2 Experten, 2 Fortgeschrittene, und… ich.

  • Tag 1: Ich mache einen Skikurs und wir befinden uns in der Ebene. Oja, richtig… ich erinnere mich: Skischuhe sind ziemlich schwer und drücken. Meine Knie waren nach ungefähr einer Stunde absolut hin – Autsch! Pflugfahren ist übrigens mit das anstrengenste überhaupt – und auch unter den Experten, d.h. den Skilehrern nicht ganz unumstritten. Leider habe ich eine Skischule erwischt, die nach der alten Methode unterrichtet, d.h. zuerst Pflug und Pflugbögen erlernen und dann kann man sich davon nicht mehr richtig lösen. In den letzten 15 Jahren hat sich beim Skifahren sehr viel getan – die langen Streichhölzer sind den kurzen Carving Ski gewichen. Damit hat sich auch eine ganz neue Technik des Skifahrens etabliert – siehe z.B. www.Carving-Ski.de. In der Tat fällt das Stehen und Fahren auf Carving Ski den meisten Menschen wesentlich einfacher. Trotz völliger Erschöpfung habe ich nach diesem Tag das Gefühl, es liefe ganz gut. Dann kam allerdings Tag 2…
  • Tag 2: Heute war ein wirklich furchtbarer Tag. Es fing an, dass wir mit der Gondel auf ungefähr 2000 Meter hochgefahren sind. Ich bin kein wirklicher Fan von Höhe und fragil anmutende Technik beruhigt mich auch nicht besonders. Dann kam es allerdings noch schlimmer… die Steilheit der Piste („Wie, das ist eine Blaue? In meinen Augen erscheint die tiiiiefschwarz…“). Als wir dann den Hang endlich unten waren, wartete allerdings noch das Schlimmste auf mich: Lift fahren. Nein, ich fahre nicht gerne Lift. Weder Sessel- noch Anker. Die Höhe und das der-Technik-ausgeliefert-sein hat mich an diesem Tag wirklich fertig gemacht. Der Tag endete mit meinem absoluten Vorsatz, mich nie wieder solchen Gefahren auszusetzen. Morgen gehe ich nicht mehr zum Skikurs. Vielleicht stelle ich mich sogar nie wieder mehr auf Skier.
  • Tag 3: Heute war schön. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich ein wenig fahre, aber mich dann dagegen entschieden. Dafür bin ich allerdings mal mit der grossen Gondel hochgefahren und habe mich mit den anderen getroffen. Soweit so gut. Vielleicht probiere ich es morgen noch einmal auf dem Übungshang – ohne Druck und alleine.
  • Tag 4: Auf dem Übungshang war nicht viel los, ich konnte prima fahren. Ausser mir waren nur noch ein paar Knirpse und zwei offensichtliche Anfänger unterwegs. Letzere hats irgendwie in jeder Kurve (und auch in Geraden 😉 zerlegt… seltsam. Bei mir gings eigentlich irgendwie ganz gut – vor allem gibt mir der Übungshang nicht genug Geschwindigkeit her. Hmm… offenbar bin ich hierfür doch zu „fortgeschritten“. Während ich dies denke, überkommt mich der Übermut und ich schnalle meine Ski ab… vielleicht gebe ich dem Berg doch noch mal eine Chance. Gesagt getan und in die Gondel gesetzt. Nach der Mittagspause mit den anderen ist die Euphorie allerdings rapide wieder verschwunden. Dennoch fahre ich mit den beiden Experten einmal die blaue 1 hinunter und… eigentlich klappts heute ganz gut 🙂
  • Tag 5: Nachdem es gestern „relativ“ gut ging, haben wir uns entschieden, den letzten Tag mit allen eine kleine Skitour zu veranstalten. In der Tat ging es auch stellenweise ganz prima. Natürlich hats mich ein paar mal zerlegt und ich bin bei einigen Abhängen tausend Tode vor Angst gestorben… aber herunter kommt man ja bekanntlich immer – wenn es auch mit Gummibeinen auf der letzten blauen Piste, die übrigens nachmittags zur Schneehaufen-Buckelpiste mutiert war – echt nicht mehr einfach war. Dennoch waren die Experten und die Fortgeschrittenen ganz zufrieden mit mir.

Wieder zurück habe mich dann mal etwas mehr informiert, was man so machen kann… ich will jetzt nochmal von vorn anfangen und mit einer Skischule, die im neuen Stil lehrt, sobald wie möglich wieder einen Kurs machen. Ich könnte mir vorstellen, dabei zu bleiben. Denn… irgendwie macht es schon Spass! Ach ja, bevor ich es vergesse, zum Schluss noch die wichtigsten zwei Pisten-Überlebenssprüche unser Experten:

  • „Im Pflug kommt man jede Piste runter.“
  • „Piste ist überall.“

3.3.2004 – 5.3.2004 – Ulm

Ich war auf dem Frühjahrstreffen der GI Fachgruppe Betriebssysteme, auf dem aktuelle Forschungsaktivitäten in Deutschland vorgestellt wurden. Es war
eine wirklich sehr interessante Tagung, insbesondere weil (für mich etwas überraschend) offensichtlich sehr wenig mit Linux zu tun hatte, das im nicht-akademischen Umfeld ja momentan sehr an Bedeutung gewinnt. Die zwei Haupttrends der Betriebssystemforschung sind meiner Meinung nach momentan
‚Virtualisierung von heterogenen verteilten Ressourcen‘ und ‚Minimierung und Verifizierung der Trusted-Computing-Base‘ Letzteres wird zurzeit mit Hilfe von Mikrokernel-Ansätzen wie dem L4 Projekt bearbeitet.

Ulm ist eine nette kleine Stadt an der Donau. Die Universität Ulm ist übrigens die am höchsten gelegene Universität Deutschlands (~600m). Da Ulm total überbucht war (wegen des dort jährlich stattfindenden Dialysekongress) bin ich in Neu-Ulm/Finningen untergekommen – im Landgasthof Hirsch, den ich hiermit wärmstens empfehlen möchte: Sehr warme und gemütliche Atmosphäre und tolles Essen.

4.1.2004 – West Side Story

War heute in der Alten Oper um das Musical ‚West Side Story‘ zu sehen. Viele der Lieder haben wir in grauer Vorzeit im Schulchor bzw. der Musical AG selbst gesungen – von daher hat man irgendwie einen ganz anderen Bezug dazu.

Extrem negativ ist mir ein neues „Feature“ der Alten Oper aufgefallen – jeweils ein 16:9 Flachbildschirm hängt zu beiden Seiten der Bühne und auf diesem werden die Übersetzungen (ja, quasi Untertitel) der gerade gesprochenen bzw. gesungenen Texte angezeigt… das ist sowas von störend. Man ertappt sich, ständig auf die Screens zu schauen statt auf die Bühne.

1.1.2004 – Neujahr

Frohes Neues Jahr! Insbesondere an alle diejenigen, die ich diese Jahr nur kaum (oder gar nicht) gesehen habe. Herzlichen Dank insbesondere an Carla, die mit einem Spontananruf um 13:55 mein Silvester gerettet hat, dass ich ansonsten mit einem Stück Knäckebrot und einem sauren Wein verbringen hätte müssen.

26.12.2003 – 2^5

Happy Birthday to me… zur einzig‘ vernünftigen 2er Potenz.

24.12.2003 – Heiligabend

Frohes Fest! Unser Weihnachtsbaum 2003

11.12.2003 – Sextett

War in der Komödie
das Stück hiess „Sextett“ und der Name war Programm. Ein sehr amüsantes Lustspiel, dass man nur jedem empfehlen kann. Es gibt eine Inszenierung von Wolfgang Spier, die vor ungefähr 20 Jahren mal im Fernsehen kam – leider jedoch nie wiederholt wurde. An der wäre ich sehr interessiert… wenn jemand darüber stolpert, bitte ich um Meldung.

7.12.2003 – Zweiter Advent

Advent, Advent, zwei Lichtlein brennen.

30.11.2003 – Erster Advent

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

28.11.2003 – OpenZaurus 3.3.5

Habe heute den organisatorischen Kraftakt vollführt, OpenZaurus 3.3.5 sowie Opie 1.0.3 für nahezu alle unterstützten Modelle freizugeben. Jetzt bin ich erst mal ziemlich am Ende und brauche definitiv eine OpenSource-Auszeit…

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