Wir waren in der Alten Oper bei dem vermutlich letzten Auftritt der Missfits in Frankfurt. Ein Auftritt, auf den ich mich 9 Monate gefreut habe, da die beiden Frauen leider beschlossen haben, nach 20(!) Jahren ihrer Karriere als Kabarettistinnen zu beenden. Die Missfits sind einfach fantastisch, inhaltlich spritzig und pointiert, schauspielerisch und gesanglich professionell - neben der unvergleichlichen Lisa Fitz meiner Meinung nach das beste, was Frauenkabarett zu bieten hat(te). Wer es noch schafft, Karten für einen ihrer letzten 20 Auftritte zu bekommen, möge sich beeilen - die Gelegenheit kommt nicht wieder.
Auf der zweiten Mitarbeiterfreizeit des Konfi- und Jugendarbeitsteams von Dreikönig jagte ein Superlativ das nächste… darunter die Gewinnerelle, Wölfe und Dorfbewohner (mit dem Superwolf Katha), „Meine Freunde nennen mich Adorno“, Gabi und der Nähmann, Basti und die Bunnies Lia und Laura (inclusive Ehrenbunny Gabi), der wohlgeschlissene Schleisenscheid, und nicht zuletzt Jakobs PornoPasswort.
Nachdem sich der Reparaturbedarf meines 320i Coupe in den letzten Monaten doch unangenehm gehäuft hat, habe ich mich schweren Herzens davon getrennt. Der Trennungsschmerz wurde gelindert durch mein neues 325i Coupe und die erfreuliche Tatsache, dass ich für meinen „alten“ beim BMW-Händler unavailable noch 5050 EUR bekommen habe.
…und dann war da noch der Chef vom Cafe im Museumsuferpark, der sich zweifellos im Ton vergriffen hat, als er versuchte, uns zu kommunizieren dass wir doch ein wenig weiter weg von seiner heiligen Terasse spielen sollen. Wahrscheinlich hat er uns mit seinen Angestellten verwechselt. In dieses Cafe werde ich keinen Fuss mehr setzen (es sei denn es fliegt mal eine Frisbee herein…).
Ja, ich weiss, ich wollte eigentlich so langsam mal in „Rente“ gehen. Dieses Mal jedoch war ich wieder dabei, und - was soll ich sagen - es war ein Spitzenwochenende. Klasse Spiele, schöne Lieder, und ein traumhaftes Wetter mit viel Sport. Das einzige, woran es gemangelt hat, war Schlaf. Aber man kann ja nicht alles haben.
Das eifrige Ankurbeln ist einem kraftlosen Raunen gewichen. Zeit, die Autobatterie austauschen.
In Darmstadt gibt es einen französischen Stadtkoch, der für Gruppen quasi „zu Hause“ ein fulminantes 5-Gänge Menu zaubert. Der Koch ist sehr symphatisch und erläutert zu jedem Gang, worum es sich im Einzelnen handelt. Es empfiehlt sich, früh zu buchen, denn er hat aufgrund seiner Popularität eine Vorlaufzeit von knapp 6 Monaten. Sehr empfehlenswert!
War bei Horst Schroth im Unterhaus in Mainz und es war - wie erhofft - fantastisch! Aus der Programmbeschreibung: „Älter werden wir alle. Und auch das ist gut so. Mag sein, dass die Statistik Recht hat, die sagt, dass Frauen länger leben als Männer. Aber bei Männern fühlt es sich auf jeden Fall länger an! Ein Mann merkt, dass er älter wird, spätestens dann, wenn seine Frau zu ihm sagt: ‘Komm, Schatz, lass uns noch oben gehen und richtig schön Sex machen!’ Und der Mann sagt: ‘Tolle Idee, aber beides hintereinander?’“
Wozu man sich nicht alles überreden lässt, nur um dem Partner eine Freude zu machen… :) Ich war mit vier Freunden Skifahren in Österreich: Silvretta Nova ist das grösste Skigebiet im Montafon und dort verschlug es mich nach ~15 Jahren Abstinenz (Skifreizeit in der 9. Klasse) wieder auf Skier. Hier nun der ultimative Reisebericht. Ach vorweg noch etwas zur (vielleicht nicht unbedingt hunderprozentig glücklichen) Zusammensetzung unserer Reisegruppe: 2 Experten, 2 Fortgeschrittene, und… ich.
Wieder zurück habe mich dann mal etwas mehr informiert, was man so machen kann… ich will jetzt nochmal von vorn anfangen und mit einer Skischule, die im neuen Stil lehrt, sobald wie möglich wieder einen Kurs machen. Ich könnte mir vorstellen, dabei zu bleiben. Denn… irgendwie macht es schon Spass! Ach ja, bevor ich es vergesse, zum Schluss noch die wichtigsten zwei Pisten-Überlebenssprüche unser Experten:
Ich war auf dem Frühjahrstreffen der GI Fachgruppe Betriebssysteme, auf dem aktuelle Forschungsaktivitäten in Deutschland vorgestellt wurden. Es war eine wirklich sehr interessante Tagung, insbesondere weil (für mich etwas überraschend) offensichtlich sehr wenig mit Linux zu tun hatte, das im nicht-akademischen Umfeld ja momentan sehr an Bedeutung gewinnt.
Die zwei Haupttrends der Betriebssystemforschung sind meiner Meinung nach momentan ‘Virtualisierung von heterogenen verteilten Ressourcen’ und ‘Minimierung und Verifizierung der Trusted-Computing-Base’ Letzteres wird zurzeit mit Hilfe von Mikrokernel-Ansätzen wie dem L4 Projekt bearbeitet.
Ulm ist eine nette kleine Stadt an der Donau. Die Universität Ulm ist übrigens die am höchsten gelegene Universität Deutschlands (~600m).
Da Ulm total überbucht war (wegen des dort jährlich stattfindenden Dialysekongress) bin ich in Neu-Ulm/Finningen untergekommen - im Landgasthof Hirsch unavailable, den ich hiermit wärmstens empfehlen möchte: Sehr warme und gemütliche Atmosphäre und tolles Essen.