Prognose #1 scheint zutreffend zu sein. Ich sitze hier an einem sehr hochentwickelten Werkzeug, welches offensichtlich immer noch funktioniert. Mein Sylvester war sehr nett - ruhiger als sonst, aber das muß ja auch mal sein. Es begann um 19:30 mit einem viergängigen Menú (Danke an die süße Köchin von hier aus :-), ging dann weiter mit etwas Kuscheln bis 22:30, um auf dem Turm der Dreikönigsgemeinde in Frankfurt am Main um 0:00 den Höhepunkt zu erreichen.
Der Blick vom Turm aus war wirklich unübertrefflich… genauso wie das Feuerwerk, was eigentlich schon um 23:00 begann und um 01:00 noch längst nicht vorbei war. Um diese Zeit hab’ ich dann mit einigen Bekannten den Abend mit Tee und verschiedenen Salaten ausklingen lassen. Fazit: Schön’ wars. Und: Selten so fit am Neujahrstag gewesen. Auf in ein neues, arbeitsreiches Jahr!
Alles alles Gute an alle, die dies hier lesen und an alle meine Freunde… insbesondere an die, mit denen ich dieses Jahr nicht gefeiert habe - vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr wieder:
und an alle, die ich fieserweise vergessen habe!
So langsam werden alle Rechnernetze abgeschaltet, um die Gefahr von Zerstörung durch Stromausfälle bzw. -schwankungen zu minimieren. Ich weiß nicht, ob auch mein Provider abschaltet, aber höchstwahrscheinlich werde ich vor nächster Woche so oder so nicht zum Aktualisieren kommen, deswegen nun von hier aus einen GUTEN RUTSCH ins neue Jahrhundert (nicht Jahrtausend, wir wissen doch alle das dieses erst nächstes Jahr soweit ist, oder?)!
Aus aktuellem Anlaß hier nun ein paar Prognosen zum Jahr 2000 – im Laufe des Jahres werden wir diese verifizieren (und vielleicht sogar falsifizieren :-) können.
Nun – das sollte reichen. Vielleicht noch einen guten Vorsatz zum Schluß? Ich halte an sich nicht viel von guten Vorsätzen, aber es scheint ja üblich zu sein… um der Tradition willens also… …ach nein… warum eigentlich?
Es macht keinen Sinn, Traditionen zum Selbstzweck entarten zu lassen. Traditionen sind etwas schönes, wenn sie entstehen, weil Kontinuität gefragt ist, deswegen sollten sich Traditionen stets selbst erneuern und dadurch bestätigen. Ich glaube, auf den zweiten Blick (oder Gedanken) steckt in dem vorherigen Satz kein Widerspruch. :-)
Bis bald!
13:00 - Na, reich beschenkt worden? Während gestern schön ruhig war und mit der sogenannten Familiennotbesetzung verbracht wurde, werden heute die Verwandten beglückt werden - und nicht nur die eigenen :-) Und zu diesem Zweck werde ich davon insgesamt ca. 2 Stunden im Auto verbringen. Naja… einmal im Jahr. Ach übrigens: T minus 1.
00:41 – So, nun kann’s losgehen. Weihnachtsgeschenke unter Dach und Fach, Mißverständnisse größtenteils ausgeräumt und den obligatorischen Baum üppig geschmückt. Nur noch ein paar Stunden schlafen… ach ja, und morgen früh noch schnell Pappteller und Pappbecher besorgen - für meine Geburtstagsfeier, die ja nur noch zwei Tage entfernt ist. Frohes Fest, allen die dies hier lesen - von mindestens einem weiß ich jetzt :-)
Weihnachten nähert sich… und ich hab’ noch keine Geschenke. Oje. Während ich letztes Jahr noch jammerte, vor lauter Streß (Aktionen mit Kirchenmusik etc., die natürlich um die Weihnachtszeit besonders häufig auftreten… naja und noch einige andere Aktionen grins) nicht besinnlich zu werden, muß ich im Vergleich mit diesem Jahr sagen, daß ich letztes Jahr noch wesentlich besinnlicher als dieses Jahr war bzw. bin. (War dieser Satz verständlich? Hmm… Es ist immerhin 2:20 mitten in der Nacht, ich schaue gerade die WDR Computernacht (23:45 - 6:15) und bin nicht mehr ganz so wach.).
Es ist so eine Sache mit der Besinnlichkeit: Natürlich versuche ich mir jedes Jahr, die Gründe für unsere Weihnachtsfeier auf’s Neue ins Gedächtnis zu rufen. Normalerweise reicht dies in Zusammenhang mit dem entsprechenden Ambiente auch, um dann besinnlich zu werden. Aber dieses Jahr… Vielleicht ist es auch so, daß es jedes Jahr schwerer wird, beim zunehmenden Lebenstempo (sowohl dem Persönlichen, als auch dem Allgemeinen auf der Welt) innezuhalten. Innehalten. Laßt uns innehalten und Dinge bewußt langsam tun.
Schalten wir einfach mal MTV und VIVA aus, die uns mit ihrer immer größer werdenen Schnitt-per-Minute-Frequenz nervös machen. Ein Tribut der Langsamkeit. Mehr dazu übrigens nächstes Jahr auf dem Offenen Kanal Frankfurt/Offenbach, auf dem wir dazu ein Feature machen werden. Übrigens: Langsam heißt nicht notwendigerweise langweilig! Und schnell heißt vor allem nicht automatisch kurzweilig!
Wie schnell ein Jahr vergeht… und wie viele Beziehungen in einem Jahr ihren Status ändern können. Schade eigentlich… das einzig Beständige scheint der Wandel zu sein. Trotzdem einen Gruß von mir… wer damit gemeint ist, wird es wissen!
Wenig Zeit für Updates – ich hab’s ja geahnt… In der Zwischenzeit ist Willy Millowitsch gestorben… damit der vierte Schauspieler, den ich mochte, in diesem Jahr - hoffentlich der letzte. Und noch was zum vierten Mal in diesem Jahr - ein Erdbeben. Ich denke an all die toten/obdachlosen/kranken/verletzten Menschen und bin wieder mal ziemlich froh, nicht in einem gefährdeten Gebiet zu leben. Dagegen ist es wirklich Peanuts (sic!) zu vermelden, daß die Benzinpreise unglaublich angestiegen sind. Und die RAM-Preise. Und überhaupt - es ist Herbst geworden. Ich mag den Herbst nicht. Es regnet…
Heute war eine Windows-2000 Vorführung in der Uni. Dummerweise wurde sie von einem Marketing-Menschen und keinem Produktspezialisten geleitet – bei vielen tiefergehenden Fragen mußte dieser Mensch leider passen. Es hat sich jedoch gelohnt, da im Anschluß eine deutsche Betaversion (RC2) von und ein Buch zu Windows-2000 verteilt wurde.
Ach ja, ich bin fast vollständig wieder gesundet… nur noch ein bisschen Schnupfen und seit heute morgen ein Ziehen in meiner Schulter… oh jeh… ich werde alt… ein Zipperlein jagt das nächste… :-)
Irgendwas hat mich erwischt - ich bin krank! Mit dabei die allseits beliebten Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und so weiter. Bitte eine Runde Mitleid für mich!
Zurück aus München… sehr beeindruckend - München, das Weltstädtchen! Ich habe jede Menge Plätze, Kirchen und Museen besichtigt, z.B. das Deutsche Museum, das Siemens-Museum und das BMW-Museum… wobei ich den BMW-Pavillon mitten in München beeindruckender fand. Ach ja, mehrere richtige Brotzeiten habe ich natürlich auch gemacht… jetzt wird’s mal wieder Zeit, ein paar Kilo abzunehmen… summa summarum: München ist eine Reise wert! Back to work…